Die Leipziger Buchmesse 2017.

Auch in diesem Jahr sind Annika und ich mal wieder unserer März-Tradition nachgegangen, haben unsere Büffelhüften in meinen kleinen, blauen Flitzer geschwungen und sind zur Leipziger Buchmesse gedüst. Diesmal sogar mit Presseausweis im Gepäck! [Ich hätte nie gedacht, dass das mit einem so kleinen Blog wie meinem möglich ist – An dieser Stelle also Vielen Dank an die nette Bearbeiterin, die hier wohl beide Augen zugedrückt haben muss. (☞ ͡° ͜ʖ ͡°)☞] Nach 1,5 Stunden Fahrt und mindestens 600 Jahren im Stau, hatten wir es gegen 13 Uhr endlich an unser Ziel geschafft und konnten den Messebesuch starten.

Natürlich gab wieder jede Menge zu sehen. Hunderte Verlage, tausende Bücher, unendlich viele tolle Menschen in Cosplays – Es ist einfach ein Traum. Besonders toll finde ich ja, dass man jedes Jahr ein paar mehr Cosplays erkennen [oder in meinem Fall sogar jede Menge mehr, seitdem ich in die Anime-Hölle gefallen bin, haha! ᕕ( ͡° ͜ʖ ͡°)ᕗ] und den entsprechenden Serien, Spielen oder Büchern zuordnen kann. <3

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Gelesen: Mai 2016.

Huch, long time no see! Tut mir leid, dass ich euch und diesen Blog mal wieder für so lange Zeit vernachlässigt habe, aber irgendwie hat es mir einfach an Lust und Zeit gefehlt, mich an den Computer zu setzen und zu schreiben. Auch grundsätzlich war der Mai nicht unbedingt ein produktiver Monat für mich. Was das Lesen angeht, war er mit gerade mal zwei Büchern und noch zwei Hörbüchern sogar der schwächste im ganzen Jahr. Aber, hey. Was soll‘s? Immerhin gibt es auch immer wieder die ein oder andere lange Fanfiction, die verschlungen und Serien/Filme, die geguckt werden wollen. ¯\_(ツ)_/¯

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Und da dieser Post wahrscheinlich sowieso ein recht kurzer werden wird, will ich erst gar keine vielen Worte verschwenden und gleich mit Buch Nummer 1, The Raven King von Maggie Stiefvater, loslegen. Ich muss ja zugeben, dass ich ein bisschen zwiegespalten bin, was das Ende des Raven Cycles angeht.. Zwar habe ich mich – wie bei allen anderen Bänden auch – supergut unterhalten gefühlt und wollte es am liebsten in einem Rutsch durchlesen, aber das Ende hat es für mich einfach nicht gebracht. Vom Spannungsbogen her lag es in meinen Augen sogar ziemlich weit unten und ich fand es fast ein bisschen zu „unspektakulär“ für so eine fantastische Reihe. Außerdem gab es so viele ungeklärte Fragen, auf die ich schon ganz gern eine Antwort bekommen hätte.. Nichtsdestotrotz: Ich mochte The Raven King echt gerne und es hat sehr viele Elemente, die mich unsagbar glücklich gemacht haben (PYNCH, LEUTE, PYNCH). Aber kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr ein Buch ausgelesen habt, damit echt zufrieden seid, dann aber anfangt, genauer darüber nachzudenken? Und dann fällt euch das auf und das und das und plötzlich ist alles, was ihr zuvor gefühlt habt, eine Lüge? So ähnlich ging es mir hier. Trotzdem möchte ich euch allen ans Herz legen, diese Reihe mal auszuprobieren. Denn – wie ich schon gefühlt tausend Mal in meinen monatlichen Kurzreviews geschrieben habe – wenn ihr realistische Charaktere, wundervolle, echte zwischenmenschliche Beziehungen, viele übernatürliche Elemente und einen wahnsinnig guten Schreibstil wollt, seid ihr bei Maggie Stiefvater an der richtigen Adresse!

Danach ging es weiter mit Between Shades of Grey von Ruta Sepetys, was mir recht gut gefallen hat, mich aber nicht 100%ig überzeugen konnte. Zwar mochte ich die geschichtlichen Aspekte sehr und finde es nach wie vor super, dass die Autorin Seiten des 2. Weltkriegs beleuchtet, die normalerweise im Klassenzimmer nicht aufgegriffen werden – Aber emotional konnte mich Between Shades of Grey [genau wie der Nachfolger Salt to the Sea] einfach nicht so stark berühren, wie es eigentlich sollte. [Und ich es mir gewünscht hätte!] Vielleicht liegt das wirklich nur an mir, aber ich konnte während der 344 Seiten einfach keine tiefere Bindung zu den Charakteren aufbauen, obwohl sie so wahnsinnig viel durchmachen müssen. Auch das Ende fand ich nicht unbedingt passend, da es für meinen Geschmack viel zu plötzlich war und es sich angefühlt hat, als hätte jemand die letzten Seiten rausgerissen..

Die zwei Hörbücher, die ich im Mai gehört habe, waren The Lightning Thief und The Sea of Monsters, also die ersten beiden Teile der Percy Jackson and the Olympians Reihe von Rick Riordan. Gelesen wurden die beiden deutschen Hörbücher von Marius Clarén, der unter anderem der Synchronsprecher von Jake Gyllenhaal ist. Und was soll ich sagen? Ich fand’s super! Ernsthaft. Vor ein paar Jahren konnte ich mich mit den Geschichten über Percy Jackson einfach nicht anfreunden, weil ich die Verfilmung des ersten Bands sehr uncool fand und ich automatisch angenommen habe, dass die Bücher auch nichts für mich sein würden. GOD, I WAS SO WRONG. Der Mix aus Abenteuer, tollen Charakteren, diesem Harry-Potter-Feeling und der clever eingebauten griechischen Mythologie ist einfach total mein Ding und die Stimme von Marius Clarén passt wirklich gut zu dem Percy, den ich mir vorstelle. Zwar sind die Ausgaben auf Spotify gekürzt, aber ich finde, bei diesen ersten beiden Bänden fällt das gar nicht sonderlich negativ auf. Als ich das Dritte kurz darauf angefangen habe, musste ich aber schon nach ein paar Minuten abbrechen, weil es mir da sehr stark gekürzt vorkam. [Ist ja auch logisch, die Geschichten werden ja auch länger.] Deshalb werde ich die Reihe wohl demnächst doch selber weiterlesen – Nicht, dass ich was dagegen hätte. Ich freu mich wie verrückt darauf! Vor allem mit dem Wissen, wie viele Bücher aus diesem Universum noch auf mich warten! <3 [Und bei all dem Fanart, das ich ständig sehe]


Was waren denn eure Lese-Highlights im Mai?
Und ist jemand unter euch auch erst so spät wie ich auf den Percy Jackson Zug aufgesprungen?

Gelesen: April 2016.

Leute, macht euch bereit für einen elend langen Blogpost, denn ich habe schon wieder einen ganzen Haufen Bücher verschlungen [kein Sozialleben zu haben ist so förderlich für’s Lesen, haha.. ha] und ein paar Wort dazu zu sagen. Also gönnt euch meine Ausschweifungen zu sage und schreibe dreizehn Büchern, mit insgesamt 3.830 Seiten. [Ich finde diese Lese-Geschwindigkeit mittlerweile bedenklich.]

Mit Blue Lily, Lily Blue von Maggie Stiefvater habe ich gleich zum Monatsanfang meinen Lesemarathon des Raven Cycle beendet und was soll ich sagen? Es hat mich genauso begeistert, wie die ersten zwei Bände auch. Ich liebe die Jungs, ich liebe Blue, ich liebe die Dynamik zwischen ihnen allen, ich liebe alle übernatürlichen Elemente und all die What the fuck Momente. Diese Reihe ist einfach so super um das altbewährte Ich-lege-mich-jetzt-drei-Tage-aufs-Sofa-esse-nicht-schlafe-nicht-und-höre-nicht-mehr-auf-zu-lesen-bis-ich-damit-durch-bin-Nein-mein-Name-ist-nicht-Bastian-Bux-aber-es-dauert-nicht-mehr-lange Konzept anzuwenden und ich bin wirklich unheimlich froh, dass ich Maggie Stiefvater endlich für mich entdecken konnte. Letzte Woche habe ich auch mit The Raven King angefangen, versuche aber, es möglichst im Schneckentempo zu lesen, weil ich meine Babes einfach nicht verlassen will, mimimi.

Danach habe ich im Rahmen der Wanderbuch-Aktion von Lisa Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers gelesen. Und obwohl es mir wieder wirklich sehr viel Spaß gemacht hat, mir all die Kommentare meiner Mitleser zu Gemüte zu führen, muss ich zugeben, dass das Buch an sich leider nichts für mich war. Versteht mich nicht falsch: Mir ist mehr als bewusst, dass es sich auf einem superhohen Kreativitäts-Level bewegt und wahnsinnig viel Liebe und Mühe in den Schreibprozess geflossen sein müssen. [Und von den niedlichen und liebevollen Illustrationen will ich gar nicht erst anfangen.] Aber die Geschichte an sich konnte mich nicht so richtig fesseln. Sie ging mir einfach viel zu langsam voran und ich musste mich an manchen Stellen schon ein bisschen zwingen, überhaupt weiterzulesen.. [Zum Glück gab es aber viele witzige Randkommentare, die meine Laune trotzdem oben halten konnten, heh.] Nichtsdestotrotz kann ich nicht behaupten, dass Die Stadt der Träumenden Bücher kein gutes Buch wäre. Nein, ich verstehe vollkommen, dass man sich auch total in diese Welt und all die Wesen darin hineinverlieben kann. In diesem Fall trifft der Spruch „Es liegt an mir, nicht an dir..“ also tatsächlich mal zu. (ಥ﹏ಥ) Auf jeden Fall möchte ich mich ganz lieb bei Lisa dafür bedanken, dass sie sich die Mühe gemacht hat, diese ganze Wanderbuch-Aktion zu organisieren! Ich würde mich freuen, wenn es nicht das letzte Mal gewesen ist, dass wir alle zusammen lesen. 。◕‿◕。

Meine wohl überraschendsten Monatsfavoriten waren die Bücher aus der Captive Prince Trilogie von C.S. Pacat. An alle, die nur das erste Buch gelesen haben und gerade ernsthaft mit dem Gedanken spielen, mir auf allen erdenklichen Sozialen Netzwerken zu entfolgen – STOP! HEAR ME OUT. Let me explain. Angefangen hat das Ganze eigentlich als Idee für einen Buddyread mit Dana. Ich habe über Twitter, Goodreads und Blogs so viele extreme Meinungen [sehr zerreißender Hass und auch tiefe, tiefe Liebe]  mitbekommen, dass ich einfach wusste: Irgendwann musst du dir das auch mal geben, Isa. Und Rainbow Rowell hat auch davon geschwärmt, also.. Warum nicht? Also hab ich irgendwann Abends damit angefangen, es zu lesen und bin plötzlich aus Prokrastinations-Gründen innerhalb kürzester Zeit durchgepflügt. Und.. Hatte keine Meinung dazu, außer „Hmm“. Der Schreibstil war nicht besonders, das Worldbuilding sehr sehr seltsam und es passiert eigentlich nicht sonderlich viel. Ich mochte Damen ganz gern und Laurent war irgendwie interessant, aber das war auch schon alles. Ich stimme allen zu, dass der erste Band Abusive und abschreckend ist und dass nirgendwo Trigger-Warnings genannt werden, finde ich absolut nicht richtig. ABER! Dieser ganze Abusive-Kram wird nicht romantisiert, wie es ja in manch anderen Werken der Fall ist. Damen [aus dessen Perspektive die Geschichte erzählt wird, btw] findet das alles genauso kacke wie man selbst. AND HERE’S THE THING! Es wird besser. So nichts-sagend der erste Teil ist – So viel besser ist Band zwei [und dann auch Band drei]! Plötzlich gibt es einen richtigen Plot, es wird spannend, der Schreibstil wird angenehmer, der ganze Abusive-Mist weniger, bis er plötzlich gar nicht mehr da ist und die Charaktere entwickeln sich so krassgut! Und ja, ich shippe Damen und Laurent. Hart. Es hat lang gedauert, aber es ist geschehen. Also ja.. I like. ¯\_(ツ)_/¯

Danach habe ich mich seit langem mal wieder in meine kleine Wohlfühl-Welt zurückgezogen und jede Seite der neuen illustrierten Version von Harry Potter und der Stein der Weisen genossen, die mir meine Mom zum Geburtstag geschenkt hat. Ach, und es war so schön! Es ist wirklich viel zu lange her gewesen, dass ich diesen Band zum letzten Mal gelesen habe [ich glaube, das war in der 7. Klasse oder so? Oh, Gott. Ich bin so alt], aber J.K. Rowling hat es wirklich perfektioniert, jede Altersgruppe um den Finger zu wickeln. (~˘▾˘)~ Die Illustrationen von Jim Kay sind [einfach der nackte Oberwahnsinn] so liebevoll gestaltet und fangen die Atmosphäre der Geschichte perfekt ein, sodass sie mich sofort überzeugt haben, mich auch mal an A Monster Calls von Patrick Ness zu wagen, welches er ebenfalls illustriert hat. Und auch hier kann ich sagen: Es ist einfach genial. Jim Kay weiß ganz genau, wie er das richtige Feeling einer Szene in Bildern einfangen kann und das hat für mich noch so eine kleine Extra-Prise Perfektion auf diese berührende Geschichte gestreut. Und Holy Crap, hab ich am Ende geheult. Also ohne Witz – Ich war heilfroh, dass ich ein Taschentuch als Lesezeichen benutzt habe, haha! (;´༎ຶД༎ຶ`)

Noch am selben Tag, an dem ich A Monster Calls beendet hatte, habe ich mir Aristotle and Dante Discover the Secrets of the Universe von Benjamin Alire Sáenz vorgeknöpft und sogar noch in den späten Abendstunden beenden können! So ein schönes Buch, oh Gott. Der Schreibstil, Ari und Dante, ihre Familien mit all ihren Eigenheiten, die Freundschaft, die Liebe, die Situationen, denen sich diese beiden Jungs stellen müssen – Alles war so echt, so greifbar. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, selbst wenn ich gewollt hätte [glücklicherweise war Sonntag, also musste ich auch nicht aufhören]. Also sind die knapp vierhundert Seiten wie im Flug an mir vorbeigezogen. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen, obwohl es mich traurig gestimmt hat, dass meine Zeit mit diesen tollen Charakteren schon abgelaufen war – ABER dann habe ich diesen Tweet gelesen und bin ich Jubelschreie ausgebrochen!

Salt to the Sea von Ruta Sepetys – welches als nächstes von meinem TBR-Stapel weichen musste – hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Die positiven? Es fällt von der ersten Seite an auf, dass die Autorin wahnsinnig viel Zeit und Nachforschungen in dieses Buch gesteckt hat und ich finde es immer wieder wichtig, dass Schicksale aus Zeiten des 2. Weltkriegs auch in heutigen Veröffentlichungen aufgegriffen werden. Der Untergang der Wilhelm Gustloff war mir bis dahin vollkommen unbekannt [Asche auf mein Haupt, aber wir hatten das auch nie in der Schule, glaube ich?!] und die Idee, die Geschichte aus der Perspektive von Jugendlichen zu erzählen hat mir auch sehr gut gefallen. Was mir jedoch negativ aufgefallen ist, war, dass ich mich sehr von den Figuren abgekapselt gefühlt habe. Den Weg den Joana, Emilia, Florian und die anderen gehen ist schrecklich und brutal und all die Dinge, die sie durchmachen müssen, sollten mich als Leser doch bewegen? Aber.. Nichts. Vielleicht lag es an mir. Vielleicht war es Absicht und ich sollte mich wie ein unbeteiligter Zuschauer fühlen, weil es im Krieg keinen Platz für Trauer um Einzelschicksale gibt? Ich weiß es wirklich nicht.. Von dieser Tatsache aber mal abgesehen hat mir mein erstes Buch von Ruta Sepetys gut gefallen und schon gespannt auf den Vorgänger Between Shades of Grey gemacht, der von Joanas Cousine Lina handelt.

Und zu guter Letzt habe ich mir auch noch etwas von der Manga- & Comic-Front gegönnt – Muss ja auch mal wieder sein. Nachdem ich mit meiner Mom nämlich vor kurzem die erste Staffel von Tokyo Ghoul beendet habe, konnte ich mir endlich ein Herz fassen und die Mangas [die ja viel besser sein sollen, als die Anime-Umsetzung] in Angriff nehmen. Die ersten beiden habe ich im Laufe des Aprils durchlesen können und habe noch keine allzu gravierenden Unterschiede festgestellt. Ich wurde aber schon öfter gespoilert und weiß deshalb so grob, wann sich Manga und Anime voneinander trennen – Deshalb kann ich es kaum erwarten, dort anzukommen und die bessere Storyline erleben zu können!
Außerdem habe ich endlich bei Amazon zugeschlagen, mir die erste Volume des Comic-Epos Saga von Brian K. Vaughan bestellt und innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Was soll ich sagen? Es war genauso awesome, wie der Hype es mir schon prophezeit hat. So viele fantastische Kreaturen, ein endloser Krieg im Universum und eine junge Familie zwischen den Fronten. What’s not to love? Und wenn schon der Einstieg so wahnsinnig gut war, wie soll ich dann die folgenden Bände überleben?
Ach, und fast vergessen: Meine Sucht nach Owari no Seraph von Takaya Kagami wurde auch mal wieder befriedigt, da ich mir von einem braufrischen Amazon-Gutschein die Volume 8 bestellt und – genau wie SAGA – schnell weggenascht habe. Da sich die Handlung des Mangas kaum von der des Animes unterscheidet, bleibt mir dazu eigentlich auch nichts weiter zu sagen als: MIKAAAAAAAAAAAA!

Gelesen: März 2016.

Ehm, entschuldigt? Wo ist bitte der März hin? Hatte der nicht gerade erst angefangen? Irgendwie war im März immer etwas los, und wenn ich zurückblicke, sehe ich mich eigentlich nur arbeiten und den Hamilton-Soundtrack hören. Aber Goodreads sagt, dass ich auch ab und an zum lesen gekommen bin. Und obwohl ich eine ganze Weile an einem bestimmten Buch zu knabbern hatte und einfach nicht vorwärts kam, bin ich trotzdem auf insgesamt 6 Bücher und 2.266 Seiten gekommen. WhoopWhoop!

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Bereits im Februar habe ich im Rahmen des #5Books7Days Readathons The Night Circus von Erin Morgenstern angefangen, dann aber beschlossen, dass es zu schön ist, um es zu binge-lesen. Deshalb habe ich die letzten 200 Seiten in den März hineingeschoben und wurde nicht von dieser Entscheidung enttäuscht. Der Aufbau des Buches und der Schreibstil sind ein absoluter Traum und die verstrickte Geschichte um den geheimnisvollen Nachtzirkus Le Cirque des Reves ist einfach nur faszinierend. Auch in die Charaktere habe ich mich ein kleines bisschen verliebt. Definitiv eine ganz große Leseempfehlung!

Kurz danach habe ich einen sehr faulen Sonntag genutzt, um mal wieder auf den neusten Manga-Stand bei Attack on Titan von Hajime Isayama zu kommen [ich habe wirklich so einige Kapitel verpasst, huuuch] und habe damit in einem Rutsch Band 17 und 18 durchgesuchtet. Und OHMANN, ES WAR SO GUT! So viele neue Hintergründe werden enthüllt [Mimimi, Marco! *grosssobbing*] und das letzte Kapitel hat mich an einem ziemlich miesen Cliff hängen lassen. Rude! Und jetzt heißt es wieder warten..

Das Buch, an dem ich mich diesen Monat am längsten aufgehalten habe ist Königin der Schatten von Erika Johansen, das ich als Rezensionsexemplar vom Randomhouse Bloggerportal angefordert hatte. Durch die vielen positiven Meinungen, die so durchs Internet schwirren und die bevorstehende Verfilmung des Buches mit Emma Watson in der Hauptrolle, war ich ziemlich gespannt darauf, wurde aber leider enttäuscht. The Queen of the Tearling – wie es im Original heißt – war leider absolut gar nichts für mich. Das flache, unglaubwürdige Worldbuilding, die blöden Charaktere und seltsamen Schmuddelheftchen-Sätze haben mich extrem abgeschreckt. Eine längere Rezension findet ihr hier.

Sowohl meine Laune als auch die Anzahl meiner im März gelesenen Bücher hat dann zum Glück Maggie Stiefvater angehoben. The Raven Boys und The Dream Thieves [die ersten beiden Bände aus ihrer Reihe The Raven Cycle] sind Bücher, von denen ich nicht gedacht hätte, sie jemals zu mögen. Ich weiß auch nicht wieso, aber allein der Titel The Raven Boys hat mich von Anfang an abgestoßen. Die Deutschen Cover haben dann den Rest getan und ich habe es einfach als Klischee-YA-Kram abgestempelt. GOD, I WAS SO WRONG. Denn dann kam Marie – die übrigens zusammen mit ihrem Freund Micha einen wahnsinnig tollen Blog betreibt! Los, abonniert die beiden! Jetzt sofort! #spon – und hat mich eines besseren belehrt. Tja, und was soll ich sagen? Ich liebe alles an diesen Büchern! Die Charaktere, die Freundschaften, die zahlreichen Übernatürlichen Elemente, den witzigen Schreibstil, die entstehenden Lovestorys, das Foreshadowing. ALLES! Gerade lese ich den dritten Band Blue Lily, Lily Blue [habe dabei weiterhin Herzchenaugen] und warte schon gespannt auf das große Finale The Raven King, das am 26. April erscheint, uuhhhh! [Pynch wird Endgame, ganz sicher. Das muss so kommen!]


Was waren eure März-Highlights?

Rezension: Die Königin der Schatten.

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Vielen Dank an den Heyne Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Titel: Die Königin der Schatten
Original: The Queen of the Tearling

Nachfolger: Die Königin der Schatten: Verflucht [Mai 2016]
The Invasion of the Tearling

Autorin: Erika Johansen
Verlag: Heyne Verlag

AmazonGoodreadsVerlagsseite

Worum gehts

Als Kelsea Glynn an ihrem neunzehnten Geburtstag den Thron des magischen Königreiches Tearling besteigt, tritt sie ein schweres Erbe an: Die mächtige Herrscherin des Nachbarlandes Mortmesne bedroht Tearling, das eigene Volk begegnet ihr mit Misstrauen, und an ihrem Hof findet sie einen Sumpf von Machtgier, Lügen und Intrigen vor. Kelsea weiß, sie darf sich keinen einzigen Fehler erlauben, wenn sie überleben will. Sie wird all ihren Mut, ihre Klugheit und Stärke brauchen, um eine wahre Königin zu werden – die legendäre Königin von Tearling..

Meine Meinung

Mein erstes Rezensionsexemplar vom Randomhouse Bloggerportal hat sich leider als riesengroßer Flopp entpuppt. Die Königin der Schatten, oder auch The Queen of The Tearling, ist mir schon oft auf Bücherblogs begegnet und wurde dort durchweg positiv bewertet: „Spannend“ und „mitreißend“ waren Worte, die ich dort oft lesen konnte. „Tolles Worldbuiling“ und „faszinierende Charaktere“ oder „mal etwas ganz anderes“ kamen auch sehr oft vor – Es wurden sogar Vergleiche zu den Hunger Games und A Song of Ice and Fire gezogen! Das klingt ja schon mal nicht schlecht.. Aber nachdem ich [quälend langsam] die über 400 Seiten hinter mich gebracht habe, kann ich nur sagen: Näääh. Das war nichts für mich. Selbst, wenn ich unheimlich großzügig wäre und über den Schreibstil hinwegsehe, der eindeutig sehr unter der Deutschen Übersetzung gelitten hat [sodass man peinliche Schmuddelheftchen-Sätze wie „Eve würde den Sklaven unter Drogen setzen, damit die Königin ihn so richtig rannehmen konnte“ lesen muss], kann ich diesem Buch nichts abgewinnen. Die Autorin möchte die Geschichte um Kelsea und das Königreich Tearling unbedingt sehr erwachsen wirken lassen, das merkt man von den ersten Kapiteln an. Deshalb werden Themen wie Prostitution, Sklavenhandel und Missbrauch angeschnitten [und es wird unnötigerweise immer wieder in absolut sinnfreien Szenen von Sex gesprochen], oder eben die Politik an sich – Aber das alles so flach, dass es weder Hand noch Fuß hat. Klar, es ist super, dass es mal darum geht, zu herrschen, anstatt nur den Thron zu besteigen und sich den Prinzen zu angeln. Aber umgesetzt wurde das in meinen Augen leider gar nicht gut. Politische Entscheidungen trifft Kelsea aus dem Bauch heraus, ignoriert jegliche Konsequenzen und konzentriert sich stattdessen lieber darauf, dass die ja eigentlich viel zu hässlich zum herrschen ist. Und das ist wieder so ein Punkt: Kelsea wird im Buch wiederholt als dick und nicht sonderlich hübsch beschrieben – Finde ich eigentlich sehr gut! Aber während sie über Leute an ihrem Hof [oder ihre verstorbene Mutter] lästert, weil die ja alle so eitel sind, denkt sie ständig daran, dass doch ihre Dienerin Königin hätte werden sollen, weil sie so viel hübscher aussieht. Hä? Auch das Worldbuilding war für mich alles andere als gut. Es bleiben viel zu viele Fragen offen, die – und da bin ich mir sicher – ganz bestimmt nicht aufgespart wurden, um sie in Band zwei aufzudecken. Wo zur Hölle sind wir? Was ist mit der Welt passiert? Warum gibt es keine Technologie mehr und Ärzte und Bücher? Und „Die Überfahrt“ reicht mir als Antwort nicht, sorry.

Fazit

Ich könnte mich noch eine ganze Weile länger aufregen, aber das ist es mir einfach nicht wert. Alles in allem hat sich Die Königin der Schatten unendlich lange gezogen und mich extrem gequält. Ernsthaft, während der letzten 50 Seiten bin ich mehrmals eingeschlafen.. Ob ich mir den Folgeband The Invasion of the Tearling auch noch antun werde, bleibt also erstmal fraglich. Gespannt bin ich jedoch auf die Verfilmung mit Emma Watson [soviel zur dicken, unschönen Kelsea..], die 2019 erscheinen soll.

Ich vergebe 1,5 von 5 Sternen.

Gelesen: Februar 2016.

Ha! Wieder ist ein erfolgreicher Lesemonat zu Ende gegangen. Und das schon vor einigen Tagen, weil ich mal wieder viel zu faul war, einen ausführlicheren Text abzutippen. Aber was soll’s? Jetzt bin ich ja da und haue – begleitet von schmissigen Anime-Openings – kräftig in die Tasten. Also los geht’s!

Genau wie im Januar habe ich mir wieder wirklich viel Zeit zum Lesen beiseite genommen und bin auf die stolze Anzahl von 9 Büchern gekommen. Welche davon mich im Februar begeistern konnten und welche doch nur ein genervtes „Meeeh“ auslösten, könnt ihr in den nächsten Zeilen erfahren.

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Mein erstes Buch in diesem Monat und gleichzeitig mein absolutes Highlight war Six of Crows von Leigh Bardugo. Meine Gedanken dazu habe ich ja bereits hier sehr ausführlich zum Besten gegeben und ich kann mich nur wiederholen: Lest dieses Buch. Es ist so wahnsinnig gut! Ein mitreißender Raubzug, realistische Charaktere mit toller Entwicklung und spannenden Hintergrundgeschichten und ein gut durchdachtes Worldbuilding – What’s not to love? Leigh Bardugo hat sich wirklich selbst übertroffen und ich kann es kaum erwarten, Crooked Kingdom im September in den Händen zu halten.

Als nächstes habe ich Passenger von Alexandra Bracken gelesen, das vor einigen Wochen erschienen ist. Da es in Passenger um zwei meiner liebsten Themen ever geht – Zeitreisen und Piraten! – war ich wirklich sehr gespannt auf dieses Buch. Vor allem auch, weil ich schon viel Schwärmerei über Brackens The Darkest Minds Trilogie gelesen habe. Umso größer war dann aber auch meine Enttäuschung.. Vielleicht lag es daran, dass ich so langsam aus der Young Adult Schiene rausgewachsen bin, aber diese Geschichte hat mir absolut gar nichts gegeben. Zeitreisen und Piraten sind natürlich immer noch cool – Diese Aspekte hat Frau Bracken auch ziemlich gut umgesetzt. ABER DANN KAM DIESE VERKACKTE LOVESTORY. Echt, ich habe nichts gegen eine niedliche/mitreißende/herzschmerzige Liebesgeschichte, aber Etta und Nicholas sind mir so dermaßen auf die Nerven gegangen, dass ich es gar nicht richtig in Worte fassen kann. Ich sag aber nur eins: Insta-Love. Und noch eins: Unnötig. Ughhh.

Das Lied des Achill von Madeline Miller löste mich dann wieder aus meiner Enttäuschungsstarre und warf mich dafür gnadenlos in ein tiefes Meer aus Tränen. Wer jetzt denkt: „Warum flennt die Alte denn da, jeder weiß doch, was am Ende von Troja passiert“, dem kann ich sagen: Nein, das weiß nicht jeder! Ich wusste es nicht, weil ich Troja bis dahin nie gesehen hatte. Mein einziger Hinweis auf ein trauriges Ende war die Rezension von Kinda Bookish, die mich auch davon überzeugt hat, dieses Buch zu kaufen. Und OHMEINGOTT, ICH HAB ES SO GELIEBT! SO SO SEHR! Der Schreibstil war selbst auf Deutsch wunderschön und die Geschichte um Achill und Patroklos hat mein eiskaltes Herz zum schmelzen gebracht. Oh, Mann. Ich liebe Gay Romance. So sehr, dass ich zu diesem Buch wohl auch noch eine lange, lange Rezension schreiben muss. [Man nennt mich übrigens auch The Girl Who Cried „GAAAAY“]

Haha, und als nächstes haben wir wieder eine Enttäuschung dabei! Im Rahmen der Gedruckte Seiten und Bewegte Bilder Challenge von Sandy und Anja habe ich mich nämlich an den hart gehypten Roman Room von Emma Donoghue gewagt. Eine sehr lange Rezension ist bereits abgetippt und wird noch folgen, sobald der gleichnamige Film in meinem Minikino läuft, aber ich kann euch jetzt schon mal sagen: Ich habe dieses Buch gehasst. Aus den Untiefen meiner Seele. Obwohl ich die Idee, diese Geschichte aus der Perspektive des 5-jährigen Jacks [der nichts außer diesem einen Raum kennt, in dem er aufgewachsen ist] zu erzählen, echt interessant fand, hat mich die Umsetzung überhaupt nicht überzeugen können. Trotz des sehr bedrückenden und eigentlich auch berührenden Themas, hat dieses Buch nichts [außer das beständige reißen meines Geduldsfadens] in mir ausgelöst. Schade.

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Kommen wir nun zu meiner Teilnahme an meinem allerersten Readathon [#5Books7Days] den ich ja bereits im letzten Post angekündigt hatte. Ich spoilere gleich mal vorweg: Ich habe ihn durchgezogen und fünf Bücher in einer Woche durchgelesen! Yay! Ich bin sehr stolz auf mich, muss aber auch gestehen, dass ich vielleicht ein ganz kleines bisschen geschummelt habe. Denn ein ziemlich dickes Buch [The Night Circus] aus meinem Readathon-TBR habe ich durch ein ziemlich schmales Buch [der Kurzgeschichte Kindred Spirits] ersetzt. Grundsätzlich hätte ich The Night Circus auch noch innerhalb der Frist geschafft, aber der Schreibstil von Erin Morgenstern war so wunderschön, dass ich mir mit dem Lesen einfach viel mehr Zeit lassen wollte. [Noch ein Spoiler: Das war eine sehr gute Entscheidung!]

#5Books7Days habe ich mit Attachments von Rainbow Rowell gestartet. Ich liebe diese Frau einfach abgöttisch und ihr werdet sehen, dass sie sich als Roter Faden durch meinen Readathon gezogen hat, heh. Attachments hat mir gut gefallen. Wie immer lebt die Geschichte von ihren tollen Charakteren und dem fluffigen Schreibstil – Die Story an sich war für mich aber an vielen Stellen sehr langatmig und ich musste mich immer wieder fragen: Was wäre, wenn Lincoln scheiße ausgesehen hätte?!

Das Wunder von Narnia von C.S. Lewis konnte ich innerhalb eines Tages beenden, da es mit 144 Seiten eines der kürzesten Bücher meines TBRs war. Die Vorgeschichte zur Entstehung von Narnia hat mich gut unterhalten, aber auch nicht unbedingt vom Hocker reißen können. Trotzdem hat es mir Lust auf die folgenden Bände – die noch in einem schicken Schuber in meinem Bücherregal stehen – gemacht.
Zum nächsten Buch, The Wolves of Willoughby Chase, von Joan Aiken, das ich mir letztes Jahr in London ershoppt hatte, kann ich nicht allzu viel sagen. Die Geschichte war interessant, ist aber so gut wie gar nicht bei mir hängen geblieben. [Das könnte aber daran liegen, dass es ein Kinderbuch ist..]

Und dann kam Kindred Spirits von Rainbow Rowell, mein kleines „Schummelbuch“. Diese 63-seitige Kurzgeschichte handelt von Elena, einem leidenschaftlichen Star Wars Fan. Ich habe es in ungefähr einer Stunde weggelesen und hatte echt Spaß dabei! Natürlich passiert innerhalb der wenigen Seiten nicht sonderlich viel, aber das ist ja [wie ich immer wieder betone, ich weiß] der eigentliche Zauber von Rainbow Rowells Büchern. Sie leben nicht von großen Ereignissen, sondern von ihren glaubwürdigen und liebenswerten Charakteren. Sie schafft es, selbst innerhalb so weniger Seiten echte Personen zu schreiben und interessante Beziehungen aufzubauen, die nicht nur auf dem Thema „Liebe“ basieren.

Beendet habe ich #5Books7Days dann mit Landline, ebenfalls von der guten Rainbow Rowell. Landline ist ganz anders, als das, was ich bisher von ihr gelesen habe. Die Charaktere sind um einiges älter, seit 14 Jahren verheiratet und machen gerade eine ziemlich harte Zeit in ihrer Ehe durch. Zwar gibt es schon ein gewisses magisches YA-Element [das dem Buch auch seinen Namen gegeben hat], aber trotzdem ist dieser Roman insgesamt sehr erwachsen und real. Definitiv eine Leseprobe wert! ;D


Was waren eure Bücher-Highlights im Februar?

Mein allererster Readathon: #5Books7Days

Readathons sind eine feine Sache. Ständig sehe ich Booktuber oder -blogger oder -instagrammer, die geradezu durch ihre To Be Read Stapel pflügen, während sie einen Readathon nach dem anderen bestreiten, und bin immer wieder beeindruckt. Selber an einem solchen teilgenommen habe ich jedoch noch nicht. Ob durch die Arbeit, sonstige soziale Verpflichtungen oder tausende Neben-Challenges, die es zu erfüllen gab – Mir hat schlicht und einfach immer die Zeit dafür gefehlt. Doch jetzt soll sich das ändern! Zwar habe ich gerade auch nicht mehr Freizeit als sonst [seitdem ich jede Woche Nachhilfe gebe und jetzt auch noch mit einem Yoga-Kurs begonnen habe, eigentlich sogar noch weniger. Shit.], aber.. Hey! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder so.

Und siehe da, auf Instagram taucht auch gleich der passende Lese-Marathon auf!
Lottelikesbooks veranstaltet dort nämlich #5Books7Days. Die Regeln erklären sich von selbst: Innerhalb von sieben Tagen soll man fünf Bücher beginnen und beenden. Die Seitenzahl ist egal, die Themen sind egal. Dem selbsterstellten TBR sind keine Grenzen gesetzt! [Nur wer Lust hat, kann sich noch der Aufgabe annehmen, den TBR-Stapel in Regenbogenfarben zu gestalten. Das ist aber komplett freiwillig.] Also wirklich der ideale Readathon-Einstieg für Noobs wie mich! Schöne Sache, Harry.

Die ganze Aktion findet schon nächste Woche statt, also vom 22.02.2016 bis 28.02.2016.

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In den letzten Tagen habe ich mir also Gedanken gemacht, welche Bücher auf meiner #5Books7Days-Liste stehen sollten. Das Ergebnis seht ihr dort oben. Für die Akten hier aber nochmal schriftlich:

The Wolves of Willoughby Chase – Joan Aiken
The Night Circus – Erin Morgenstern
Das Wunder von Narnia – C.S. Lewis
Attachments – Rainbow Rowell
Landline – Rainbow Rowell

Ich bin echt gespannt, ob ich sie alle schaffen werde! Zwar habe ich nur solche Bücher ausgesucht, die nicht allzu viele Seiten haben, aber man weiß ja nie, was die Woche so bringt. Außerdem habe ich am Donnerstag Geburtstag [beschenkt mich losloslos], also fällt der Tag ja so gut wie weg..
Aber naja, ich lasse mich mal überraschen. Meine Updates werde ich höchstwahrscheinlich nicht auf meinem Instagram-Account posten [zu viele Real-Life-Follower, ughh], sondern hier auf Twitter.


Habt ihr Readathon-Erfahrungen?
[Ich hoffe, ich konnte ein paar von euch zum Mitmachen animieren!
Falls ja: Sagt Bescheid, ich möchte gern wissen, wie ihr so voran kommt.]