The easiest way to anime-hell, Part III: Charlotte.

シャーロット
Titel: Charlotte [Original: Shārotto]
1 Staffel mit 13 Folgen, sowohl auf Japanisch mit
Untertiteln, als auch auf Englisch und sogar seit neuestem auf Deutsch!

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Yuu Otosaka gehört zu einer kleinen Gruppe Jugendlicher, die mit übernatürlichen Kräften ausgestattet sind. Im Gegensatz zu den meisten Anderen versucht er seine Kräfte nur sehr dezent zu seinem Vorteil einzusetzen. Als er jedoch auf das Mädchen Nao Tomori trifft droht seine Gabe öffentlich zu werden.. 

[Quelle: peppermint anime]

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01 – Er lässt sich Zeit: Die ersten fünf Folgen von Charlotte sind alle in einem recht langsamen Tempo gehalten. Es werden größtenteils Sidestorys erzählt, die vielleicht etwas langgezogen wirken können, doch in meinen Augen war das von den Machern eine sehr gute Entscheidung. So hat man Zeit, die Charaktere näher kennenzulernen und die Welt besser zu verstehen, in der sie leben. Erst danach geht so richtig die Post ab [das klingt viel zu positiv, oh mein Gott], alles geht in die Brüche und man wird geradezu überrollt von den Ereignissen. Dranbleiben lohnt sich also auf jeden Fall und Dana und ich können euch nur empfehlen: Genießt die ruhigen Sidestorys so lange ihr könnt. Ihr werdet sie vermissen, wenn ihr euch irgendwann nicht mehr zu blinzeln traut, aus Angst, etwas zu verpassen.

02 – Was für’s Auge: Es fängt schon beim Opening an. Vielleicht kann der Song nicht unbedingt jeden überzeugen und er ist sicher auch nicht so catchy wie manch anderes Anime-Intro, doch visuell ist es einfach nur hochwertig. [Und es soll schon was heißen, wenn ich ein Opening genial finde, obwohl ich den Song nicht sonderlich mag! ;D] Auch das Ending ist sehr gut gestaltet und macht einem immer wieder ein bisschen Lust darauf, in der Nacht draußen spazieren zu gehen. Was uns aber am meisten gefällt, ist, dass es sich je nach Stimmung der Folge ändert. Das erinnert ein bisschen an Game of Thrones, wenn die Credits gezeigt werden und die unterschiedlichen instrumentalen Stücke im Hintergrund laufen. Dann hat man dank der Reflexion auch hier die Chance, sein verheultes Gesicht im Bildschirm zu sehen und erstmal eine Runde sein Leben zu hinterfragen. Ach, so schön.. </3
Auch an der Qualität der Animation kann man sehen, dass das Studio weiß, was es tut. Kein Wunder, immerhin hat es auch bekannte Animes wie Another oder Angel Beats herausgebracht. Die Szenerie ist weich und hell gehalten, die Charaktere haben allesamt große, sehr farbenfrohe Augen und – von den Otasaka Geschwistern mal abgesehen – hat kaum jemand eine „normale“ Haarfarbe. Auf den ersten Blick könnte man den Zeichenstil also für kindlich halten.. But don’t be fooled, die Story ist es nicht!

03 – Missglückte Superkräfte: Ich hätte wahnsinnig gerne Superkräfte. Fliegen, Gedanken lesen, Telekinese, Hitzeblick – Immer her damit. Die Jugendlichen in Charlotte haben solche Kräfte aus [erst] ungeklärten Gründen entwickelt, doch nicht ganz so, wie man sich es sich jetzt vielleicht vorstellt. Diese Kräfte sind nämlich [sehr zur Freude des Zuschauers] ziemlich unperfekt. Ein paar Beispiele gefällig? Klaro: Yu Otasaka [unser Hauptcharakter] kann vom Körper eines jeden Menschen in seinem Blickfeld Besitz ergreifen – Aber nur für fünf Sekunden. Jemand anders kann sich unsichtbar machen – Aber nur für eine Person, alle anderen Umstehenden sehen sie noch. Der Nächste ist superschnell – Kann dabei aber nicht kontrollieren, wo er anhält, was schon zu so einigen Verletzungen geführt hat. Und wieder einer kann Personen, die solche Fähigkeiten besitzen, problemlos aufspüren – Muss dabei aber von Kopf bis Fuß triefend nass sein. Es ist herrlich witzig, echt. Wo wir gerade bei „witzig“ sind..

04 – Die volle Emotions-Palette: Charlotte ist auf so vielen Ebenen verdammt witzig und es gab Anfangs eigentlich keine Folge, in der ich nicht gelacht habe. Dieser lockere Ton verändert sich aber im Laufe der Zeit und wird von Folge zu Folge immer düsterer, bis man lieber durchgehend heulen möchte, weil DIESE ARMEN BABYS DAS ALLES NICHT VERDIENT HABEN! Besonders Folge 8 kann die Tränendrüsen sehr erfolgreich anregen, das könnt ihr mir glauben. [Mimimimi] Was mir auch positiv aufgefallen ist, ist die sehr gute Darstellung von Depressionen. Ich finde es sehr wichtig, dass dieses Thema angesprochen wurde, auch wenn es relativ kurz gehalten ist. Einerseits hätte ich mir wirklich mehr dazu gewünscht, andererseits bezweifle ich aber auch, dass mein Herz noch eine Folge in diesem Stil überlebt hätte.

05 – Charaktere[ntwicklung]: Wir lernen Yu in der ersten Folge als einen obercoolen, arroganten, selbstverliebten Idioten kennen, der seine Kräfte einsetzt, um im Leben voran zu kommen – Und dabei ist es ihm vollkommen egal, ob er anderen damit schaden könnte. Dana und ich haben uns zwar selbst eingestanden, dass wir wahrscheinlich ähnlich handeln würden, wenn wir so eine Superkraft hätten wie Yu, aber trotzdem verspürten wir in der ein oder anderen Folge das starke Bedürfnis, ihm mal kräftig ins Gesicht zu fassen. Glücklicherweise geht es Nao Tomori in diesem Punkt genauso und sie übernimmt das mit Freuden für uns. Nicht nur das – Nao ist auch grundsätzlich ein toller Charakter. Sie lässt sich von niemandem etwas bieten, packt Probleme an der Wurzel und nimmt keine Hand vor den Mund. Dass sie dabei eigentlich zu 90 Prozent der Zeit absolut Done With Everyone’s Shit ist, macht sie nur umso sympathischer. Zu den Hauptcharaktern gehören außerdem noch Jōjirō Takajou – der typische Schlaumeier, der in keinem Anime, in dem eine Schule auch nur aus der Ferne zu sehen ist, fehlen darf – sowie Misa Kurobane und ihre Schwester Yusa, die quasi eine Art japanisches Teen Idol ist. Zusammen ergeben die fünf ein tolles Team mit vielen unterschiedlichen Qualitäten und es ist schön zu sehen, wie sich sich jeder von ihnen im Laufe der Ereignisse verändert und an Herausforderungen wächst. Vor allem Yu macht eine sehr extreme Charakterentwicklung durch – Und das zum Glück zum Besseren.

06 – Ayumi: Yus kleine Schwester Ayumi ist die süßeste Person, ever! Sie ist unser Sonnenschein, unser Engel, unser Licht am Ende des Tunnels. Die Beziehung zwischen ihr und Yu ist einfach zu niedlich. Vor allem, wenn sie es mal wieder viel zu gut mit ihm meint und ihm Essen nach einem geheimen Familienrezept zubereitet [Pssst. Die geheime Zutat ist sehr süße Pizzasoße]. Die beiden Geschwister würden wirklich alles füreinander tun und das zeigt mal wieder eindeutig, dass ein festes Band zwischen zwei Familienmitgliedern das beste Mittel ist, um unsere kalten, harten Herzen zu erweichen.

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= Übrigens: Wer sich fragt, wer diese wunderschönen GIFs gemacht hat..
Das war Dana! Weil sie awesome ist.
Ihr Tumblr ist mit den GIFs verlinkt, also geht los und folgt ihr! =

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Guess who’s back? Back again – Isa’s back. Tell a friend. [Liebster-Blog-Award, Teil II.]

Ehm. Ja, hi. Da bin ich wieder? … I guess.

hi

Hoppala. Meine kleine Bloggerpause hat jetzt vielleicht doch ein großes bisschen länger gedauert als ursprünglich geplant, hähä.. Tja, ich würde jetzt liebend gerne mit einer Ausrede kommen und sagen, dass es einzig und allein daran lag, dass ich in meinem „normalen Leben“ plötzlich unheimlich viel zutun hatte – Aber ehrlich gesagt hatte ich eine kleine Krise. Eine kleine Krise namens „OHMEINGOTT, KEIN SCHWEIN INTERESSIERT, WAS DU HIER INS INTERNET BRÜLLST, LASS ES EINFACH! DU BIST EIN NICHTS!“, die sicherlich jeder bloggende Mensch irgendwann in seinem Leben mindestens ein Mal durchmachen muss. Aber jetzt sitze ich wieder hier. Vor meinem Laptop, mit meiner Decke mit Ärmeln, einer riesigen Kanne Tee und bin gekommen um zu bleiben! Vielleicht. Denke ich. Hoffen wir es mal.

Und was wäre besser für den holprigen [und etwas seltsamen] Neueinstieg, als endlich mal wieder eine Nominierung für den Liebster Award zu beantworten?! Richtig, gar nichts. In meinen Entwürfen habe ich zwar noch ein paar superalte Nominierungen gefunden [die ich hoffentlich irgendwann in meiner Lebenszeit noch beantworten werde..], aber ich fange jetzt einfach mal mit der Neusten – von Ina mit ihrem Blog The Magic in Books – an. Vielen Dank für’s Nominieren und viel Spaß beim Lesen! ;D


liebsteraward

1. Worüber schreibst du so?
Über mein Leben als Anime-Opfer und meinen übermäßigen Konsum des geschriebenen Wortes, wenn ich mir meine letzten Posts mal so ansehe. Ab und an sind aber auch mal ein paar kurze Reiseberichte mit viel zu viel Bildmaterial dabei. Und eine Filmreview. Oder das ein oder andere Rezept. [Obwohl.. Eigentlich in all den Jahren nur ein einziges Rezept, also sollte ich das vielleicht gar nicht mit aufzählen.]

2. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
Ein übermäßiges Mitteilungsbedürfnis. I mean look at my first post, it’s ridiculous.
[Diese Antwort war ursprünglich viel länger, aber let’s be real, darauf läuft es einfach hinaus.]

3. Was ist dein (Haupt-)Beruf neben dem Bloggen?
Ich bin eine Krankenkassen-Tante. Oder Sozialversicherungsfachangestellte in der Fachrichtung Krankenversicherung, wenn wir den offiziellen Fancy-Begriff verwenden wollen, der nie auf Formulare passt. 2015 habe ich dabei noch im Arbeitgeberservice gearbeitet und aufgepasst, dass alle ordentlich ihre Beiträge zahlen, seit 2016 bin ich eine Sachbearbeiterin im Rehamanagement und kümmere mich um kranke Omis und Opis oder Muttis, die zu Mutter-Kind-Kuren wollen. Und so. Whoopi. Yay. Wow.

4. Wie sieht dein Morgen aus?
Von Montag bis Freitag? Erstmal grummlig, weil ich immer zwischen 5:00 Uhr und 5:30 Uhr aufstehe. Wenn ich mich dann [nach dreimaligem Schlummertasten-drücken] endlich aus dem Bett gequält habe, futtere ich ein Nutella Toast oder Cornflakes und mache mich dann fertig, während ich irgendeine Anime-Folge auf Netflix [oder YouTube-Videos] schaue. Und dann geht’s schon los an die Arbeit. Samstags und Sonntags wird ausgeschlafen, meistens. Das variiert dann doch des Öfteren, je nachdem, wie mein Sozialer Status in dem Moment aussieht. Und ob jemand Brötchen geholt hat.

5. Was ist dein größter Traum?
Hier wähle ich jetzt mal die faule Methode und verlinke euch meinen alten Liebster Award Beitrag von 2014. Da habe ich nämlich schon mal die selbe Frage beantwortet [nur hieß es dort „größter Wunsch“]. Daran hat sich in den letzten zwei Jahren eigentlich nix geändert, haha.. Gott, das ist eigentlich so sad.. Ansonsten träume ich auch recht regelmäßig davon, ein stinkreiches, gesundes Model-Genie zu sein, das literally in Geld schwimmt wie Dagobert Duck. Aber ich glaube, das will hier keiner lesen.

6. Der schönste Ort der Welt?
Mein kuscheliges Bett [mit laufender Heizdecke, höhö] nach einem nervigen, kalten Arbeitstag. <3

7. Hast du Haustiere?
Ja! Einen Labrador Retriever namens Sammy. Er ist das aufgedrehteste, liebesbedürftigste, süßeste, schwerste, goldigste, fröhlichste, tollpatschigste Riesenbaby der Welt. Einbrecher würde er wahrscheinlich nicht vertreiben, sondern eher zu Tode knuddeln. Look at this dork, he’s da best!

8. Wer ist dein Idol?
Probably Lorelai Gilmore. Oder Phil Lester. Oder Shrek. Vielleicht auch Spirit, der wilde Mustang.

9. Hast du ein Lieblingsbuch oder sogar ein Lieblingszitat?
Ein spezielles Lieblingszitat habe ich eigentlich nicht. Es gibt immer mal wieder welche, die mir sehr gut gefallen, beziehungsweise im Gedächtnis bleiben, aber natürlich fällt mir genau jetzt keins ein. Typisch.
Mein Lieblingsbuch ist eigentlich schon seit Jahren Duddits von Stephen King. Aliens, ein paar der tollsten Freundschaften von denen ich je lesen durfte und ein toller Schreibstil. Was will ich mehr?!

10. Lieber Filme oder lieber Serien?
Serien, um ehrlich zu sein. Ich liebe es zwar, Filme im Kino zu schauen, aber Zuhause fehlt mir meist die nötige Aufmerksamkeitsspanne für einen 2,5-Stunden-Blockbuster. [Who am I kidding, ich verzweifle ja oft schon an 45-Minuten-Folgen..] Außerdem verfolge ich meine Lieblingscharaktere gerne über eine längere Zeit durch ihre Höhen und Tiefen und habe dabei mehr Material zum fangirlen.

11. Welchen Tipp möchtest du neuen Bloggern mitgeben?
Hm. Lasst euch nicht stressen, ihr seid niemandem etwas schuldig, zieht euer Ding durch, bloggen macht Spaß? [Ich bin so weise, ich weiß. Nennt mich doch bitte alle von jetzt an nur noch Senpai.]


Haha, geschafft! Jetzt gilt es also nur noch, selbst ein paar Fragen zu stellen und neue Opfer Kandidaten für den Liebster Award zu benennen. Letzteres mache ich dieses Mal mit einem kleinen Regelverstoß, denn ich lese aktuell leider nur noch sehr wenige Blogs regelmäßig und komme somit nicht mal auf die vorgeschriebene Mindestanzahl von 5 Personen. Aber die Auserwählten können sich ja dafür umso glücklicher schätzen: twoladygreysinthehappylandthe written wordmiss bookiverse.

Wenn ihr vier coolen people Lust darauf habt und die nötige Zeit mitbringt, dann beantwortet doch bitte die folgenden 11 Fragen [Sorry, if they’re lame]. Ich freue mich schon darauf, was ihr zu erzählen habt. :]

01. Wie war dein Tag heute?
02. Was war deine allerliebste Kinderserie?
03. Der letzte Film, bei dem du so richtig krass heulen musstest?
04. Welches Sternzeichen bist du? Und glaubst du an Horoskope?
05. Was ist dir lieber, Taschenbuch oder Hardcover?
06. Liest du gerne Fanfiction? [Wenn ja, empfiehlst du mir eine? Egal, welches Fandom!]
07. Auf was freust du dich im kommenden Jahr am meisten?
08. Was ist dein Lieblingsmärchen und warum?
09. Wenn du ein Superheld wärst, was wäre deine Superkraft?
10. Über welche Kleinigkeit kannst du dich freuen wie ein Schneekönig?
11. Welche Serie hat den besten Soundtrack ever?

Und hier noch die Regeln:
Danke der Person die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog.
Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog Artikel.
Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog Artikel.