Dezember 2014.

Dezember.. Krass, oder? Wir haben’s geschafft: 2014 und somit auch diese monatlichen Zusammenfassungen. Ein bisschen stolz bin ich ja schon – Immerhin habe ich hier jeden Monat des Jahres dokumentiert, abgesehen vom Juni. Da war ich dann doch zu beschäftigt mit Lernkrams und dem Schreiben meiner Abschlussprüfungen. Aber ansonsten habe ich dieses „Projekt“ mehr oder minder ausführlich durchgezogen. *HierBitteApplausEinfügen* Okaay, so let’s do this! #OneLastTime

Foto 29.12.14 18 45 18Wir haben die besten Weihnachtsgeschenke gemacht/bekommen. ;D

Gelesen: Dank einiger abgebauter Überstunden und meiner allgemeinen Schlaflosigkeit über die Feiertage war mein Lesemonat recht erfolgreich. Ich habe Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman und Das Blubbern von Glück von Barry Jonsberg gelesen und dazu Rezensionen geschrieben – diese sind natürlich verlinkt – und endlich [ENDLICH!] meine restlichen acht Attack on Titan Mangas geschafft! All meine Dezember-Bücher haben mir sehr gut gefallen und sind somit ein toller Abschluss für meine Goodreads-Reading-Challenge. Mein relativ niedriges Ziel von 30 Büchern habe ich um 21 überstiegen! Und auch wenn 13 davon Mangas waren, bin ich sehr zufrieden damit. :]

Bildschirmfoto 2014-12-31 um 13.21.34

Gesehen: Ich habe [eigentlich bereits Ende November] entdeckt, dass es ein wahrer Genuss ist, Sonntags in der Badewanne zu chillen und dabei eine der zahlreichen Dokumentationen auf Netflix zu schauen. Wer’s nicht glaubt, sollte es einfach mal selbst ausprobieren, ernsthaft. So habe ich mir in den letzten Wochen Blackfish, The Cove [Oh, mein Gott. Mein armes, kleines Herz..] und CraigslistJoe [Das half meinem Herzen, wieder einigermaßen klar zu kommen] zu Gemüte geführt.

Außerdem habe ich [natürlich außerhalb meiner Badewanne] die erste Staffel von Orange is the new Black, die achte Staffel von Doctor Who [+ das Christmas-Special], schon wieder die erste Staffel von Attack on Titan, sowie die ersten neun Folgen der zehnten Staffel Supernatural und die ersten vier Folgen von American Horror Story: Freakshow geschaut. Was Filme angeht, war der Dezember auch sehr produktiv! Im Kino gab es The Hobbit: The Battle of the five Armies [der mich leider ziemlich enttäuscht hat..] zu sehen und auf dem heimischen Fernseher liefen Buddy – Der Weihnachtself, Die Eisprinzen, Der Medicus, Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events, Der Gigant aus dem All [Übrigens: Dazu kann man das krasseste Trinkspiel der Welt spielen. Trinkt jeweils einen Shot, wenn jemand „Hogarth“ sagt, zwei bei „Hogarth Hughes“ und einen halben, wenn der Name falsch ausgesprochen wird], Epic, Frozen [diesmal auf Deutsch.. Ugh. Ekelhaft.], Rush, Wir sind die Millers, The Lego-Movie, HappyThankYouMorePlease und jeweils die ersten paar Minuten von Alraune – Wurzel des Grauens und Scary Movie V [Kurze Frage: Seit wann sind die Scary-Movie-Filme so schlecht?].

In diesem Zusammenhang kann ich euch ja auch gleich gestehen, dass ich mir Sky zugelegt habe und jetzt Sky-Welt und Sky-Film für 16,99€ im Monat genießen kann. Und das auch Mobil auf dem Laptop/Handy/Tablet. Ich bin nur ein ganz kleines bisschen verliebt und freue mich auch nur wie ein Schneekönig auf tausende Serienmarathons und deutsche Erstausstrahlungen und Gniiiiiiiiiiiih! <3

Gehört: Ganz fleißig habe ich diesen Monat das Album The Midnight Beast von.. Naja, The Midnight Beast gehört [Jetzt mal ohne Witz.. Warum benennen Bands ihre Alben so oft nach sich selbst? Das ist doch total nervig!], dabei ganz besonders oft I Kicked a Shark in the Face, Begging und Booty Call. Außerdem habe ich mich unglaublich in das neue Album von Taylor Swift verliebt – Besten Dank übrigens an Alice, die einfach total awesome ist und mich an ihrer Musiksammlung teilhaben ließ. <3

Monthly Instagram: Wie versprochen gibt es diesmal mehr zu bestaunen! ;D

collage(1) Throwback-Dienstag. Ich vermisse Brighton! (2) Mützenlove von obercooler Arbeitskollegin!
(3) Weihnachts-Familien-Foto. <3 (4) Bisschen gönnen mit Muttern.

3 Gedanken zu “Dezember 2014.

  1. Ich fand Craiglistjoe eher mittelprächtig, aber du hast Recht. Da sind schon feine Dokus auf Netflix. Ganz ganz harter Stoff war „Bully“ (ich glaube im deutschen haben sie dem den Titel „Harte Schule“ gegeben), aber ich hab auch bei der Elmo-Doku und selbst bei der Baseballdoku (irgendwas mit Bastards) geheult. Und wenn du richtig schlechte Laune haben magst, dann widme dich einfach den ganzen Lebensmittelfilmchen. *lach*

    • Ja, Craigslistjoe begeistert jetzt nicht allzu sehr, aber ich fand die Idee halt ganz nett – Obwohl ich der Meinung bin, dass viele Leute nicht geholfen hätten, wäre da nicht ein Typ mit Kamera dabei gewesen..

      „Bully“ ist mir schon aufgefallen, den werd‘ ich bestimmt bald mal anschauen. Und bei Lebensmittelfilmchen bin ich auch immer dabei! ;D

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