November 2014.

collage

Wie ihr sehen könnt, war mein November gefüllt mit äußerst qualitativen Bildern! Nein, ernsthaft.. Irgendwie hatte ich in den letzten dreißig Tagen nie meine Kamera dabei.. Außer vielleicht beim fünfzigsten Geburtstag meines Vaters am letzten Wochenende, aber das zählt nicht, weil kein Mensch unsere peinlichen Familienbilder sehen will. *husthust* Aber, hey! Immerhin bestätigen euch diese crappy Handybilder eines: Ich habe Freunde. Also ein paar. Vielleicht. Oder ich bin einfach sehr gut darin, fremde Menschen anzuquatschen, die dann mit mir Selfies machen?! Wer weiß das schon.

Im letzten Monat habe ich vor allem zwei Dinge getan: Bilder von Essbarem machen. Und besagtes Essbares vernichten. Dabei mussten wahnsinnig leckeres Sushi, der schiefe Ramen-Burger von [P]Isa, mörderisch aussehende Granatäpfel und meine erste eigene Zuckerwatte [selbstgemacht in meiner awesome-tastischen Zuckerwattemaschine!] dran glauben. Also glaubt mir – auch wenn ihr die Bilder da unten seht – meine Kochkünste sehen zwar nicht unbedingt immer ansprechend aus, aber das wird!

collage2

Und als ich mal eine kurze Pause vom kochen und essen eingelegt habe, dachte ich mir: Warum nicht mal wieder ordentlich Party machen?! [Ja, klar. So denke ich. Immer.] Denn ganz in meiner Nähe galt es, an einer Silent Disco teilzunehmen! Für diejenigen unter euch, die, genau wie ich, kleine Dorfkinder sind und mit solchen Begriffen nichts anfangen können, hier eine kurze Erklärung: Das ist eine Disco. [Duuuuh.] Und alle haben Kopfhörer auf und springen seltsam umher. Während eigentlich alles drumherum still ist.. Ja, wenn man die Kopfhörer abnimmt, sieht das genauso dumm aus, wie ihr es euch jetzt vorstellt. Das hat Anfangs auch ziemlich viele Leute abgeschreckt, die erstmal nur herumstanden und starrten. Bis sich irgendwann ein paar mutige, junge [betrunkene] Menschen [wir] ein Herz gefasst und den ersten Dancemove gewagt haben. Es war zwar peinlich und es wurden wirklich ALLE Augen auf uns gerichtet, aber scheinbar konnte das einige andere aus ihrer Starre befreien – Bis irgendwann der ganze Saal dabei war. Nach ein paar Stunden war es dann auch allen egal, dass man ihren Gesang äußerst deutlich hören konnte, wenn man die Kopfhörer abzog.
Okay, das ist jetzt doch ein bisschen länger geworden, als es sollte, aber egal! Es war einfach nur herrlich, meine beste Party des Jahres [auch wenn ich nicht oft feiern gehe, ich habe Vergleichswerte!].

WHAT IS LOVE? BABY DON’T HURT ME! DON’T HURT ME! NO MORE.
Jetzt aber weiter im Text, oder? Jaaah..

Gelesen: All meine gelesenen Seiten konntet ihr bereits hier auf dem Blog verfolgen – Ich habe Magisterium – Der Weg ins Labyrinth von Cassandra Clare und Holly Black, sowie The Love Song of Miss Queenie Hennessy von Rachel Joyce ausgelesen und meine Meinung in Rezensionen kundgetan.
Der November hatte von meiner Seite aus also gerade mal schmale 683 Seiten zu bieten. Kommt vor.

Gesehen: Mittlerweile habe ich mich schweren Herzens an den Verlust von Miso gewöhnen müssen und schreibe nun jeden Film und jede Serienstaffel, die ich zu verbuchen habe, in mein kleines, kariertes Notizbuch aus dem Matheunterricht der siebten Klasse. Das ist eigentlich ziemlich niedlich. Ganz ohne ein Medium im Internet geht es aber natürlich trotzdem nicht, deshalb habe ich mein schwer verdientes Geld in eine Premium-Mitgliedschaft des Episodecalendars gesteckt. Und obwohl ich mich lange und mit viel Leidenschaft dagegen gewehrt habe – Es lohnt sich schon irgendwie. Link gefällig?

Die liebe Annika und ich verfolgen jetzt schon seit zwei Monaten den Plan, jede Woche einmal ins Kino zu gehen – Was bisher auch wirklich gut klappt, obwohl scheinbar jeden Monat eine Woche lang nix gescheites laufen darf.. Aber dieses Loch stopfen wir dann einfach mit einem gesitteten Heimkino-Abend. Jedenfalls kann ich deshalb Gone Girl [eigentlich ganz gut und auch spannend, aber viel zu lang und der „große Plottwist“ war mir schon nach ein paar Minuten ersichtlich], Mockingjay [AWESOME! Mehr muss ich nicht sagen, oder?] und Interstellar [richtig, richtig crazy und krass und crazykrass] auf meiner Kinoliste verzeichnen. Auf Netflix liefen neben der ersten Staffel Adventure Time und der zweiten Staffel Hemlock Grove außerdem noch I am Number Four, Mirrors, Moonrise Kingdom, Im tiefen Tal der Superbabes und The Power of the Pussy [Fragt nicht. Schlechte Teenie-Filme sind gut für die Seele].

Gehört: Ich war diesen Monat einfach mal mega unkreativ und habe größtenteils die Lieblingslieder anderer Menschen [Dan, Phil & Isa’s Cousin] rauf und runter gehört. Attention: Spotify!

Citizen Erased – Muse
New Born – Muse
The Cave – Mumford and Sons
Sweet Victory – Spongebob [!]
Little Numbers – BOY

Monthly Instagram: Ich muss ja beschämt zugeben, dass im November nicht viel los war, in meinem Instagram-Profil.. Aber es ist nunmal ein weiteres Bild von meiner eigenen Zuckerwatte und das war einfach das wichtigste diesen Monat! Im Dezember werde ich dafür wieder umso mehr posten, yo!

10802483_1537947733117344_841002252_n

3 Gedanken zu “November 2014.

  1. Hast du wirklich Premium zugelegt bei episodecalender? Ich weigere mich immernoch und nehme Trakt. Aber ich versuche momentan auch abgesetzte Serien durchzuziehen und dann zu archivieren. Aber das wird dennoch nie reichen, glaube ich.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s