On the Road again – London. [Day 3/6 – Brighton!]

Den dritten Tag unserer Reise verbrachten wir in Brighton.
* Hier bitte „OH MEIN GOTT! BRIGHTON! ENDLICH„-Schreie einfügen *

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Brighton steht schon seit Anfang des Jahres auf meiner ToDo-Liste. Ursprünglich wollten Laura und ich schon einen Ausflug dorthin unternehmen, als ich sie im April besuchen kam. Doch teuere Bahnpreise und schlechtes Wetter machten uns einen Strich durch die Rechnung. Deshalb war dieser schöne Sonntag die beste Möglichkeit um unseren Plan – natürlich mit Ali im Gepäck – nachzuholen.

Wir quälten uns also wieder einmal viel zu früh aus dem Bett, frühstückten königlich auf den Stufen vorm Tesco und machten uns dann auf den Weg zum Bahnhof. Dort besorgten wir uns am Automaten unsere Tickets [mit etwa 27 Pfund für Hin- & Rückfahrt noch relativ preiswert, finde ich] und dann konnte es auch schon los gehen! Die etwa einstündige Fahrt vertrieben wir uns sehr produktiv: Ali mit etwas mehr Schlaf, Laura mit ein paar Kapiteln aus A Song of Ice and Fire und ich mit viel Musik.

In Brighton ankommen, zog es uns natürlich erst einmal an den Strand. Es war wunderwunderschön. Und obwohl Steinstrände doch immer sehr schmerzhaft sind und das Wasser noch ziemlich kalt war, mussten wir einfach mal ins Meer gehen – Wenn auch nur mit den Füßen.

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Weiter ging es zur ersten Fressbude – den aufkommenden Hunger besiegen. Und so kam es, dass ich Bekanntschaft mit dem [ich drücke es jetzt mal freundlich aus] spärlichsten Cheeseburgers der Welt machte. Dieser setzte sich wie folgt zusammen: Brötchen unten, Fleisch, eine Scheibe von diesem knallgelben Toast-Käse, Brötchen oben. Fertig – Bezahlen durfte ich trotzdem fast 5 Pfund.
Ich habe leider keine Ahnung mehr, welchen Namen unser „Etablissement“ inne hatte, kann euch also keine Enttäuschungen ersparen, falls ihr auch mal in Brighton essen wollt.. Haltet euch einfach von Cheeseburgern fern, okay? :D [Um aber ein bisschen fair zu bleiben: Die Pommes, die Ali und Laura gegessen haben, waren in Ordnung. Irgendwie.]

Mehr oder weniger satt liefen wir weiter und fanden diesen beeindruckenden … Donut?
[Ich habe echt keine Ahnung, was das Ding darstellen sollte. Weiß es zufällig jemand von euch?]

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Außerdem mussten wir natürlich den „Steg“ auf dem er stand nutzen, und unsere „Titanic-Memorial-Bildersammlung“ erweitern. Seht her. Na?! Ist das wunderschön oder ist das wunderschön?

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Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die man auf jeder „Things to do in Brighton“-Liste findet, ist der Brighton Pier [den ihr auch schon im Hintergrund einiger Bilder erspähen konntet]. Dort ist echt eine ganze Menge los. Man kann sich zu Tode futtern, heiße Fotowand-Bilder machen, im Spielsumpf versinken und all sein Geld verzocken, mit solchen verrückten Wildwasserbooten fahren und noch so vieles mehr. Der Brighton Pier ist ein einziger bunter Jahrmarkt!

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Wenn man auf solche Dinge aber nur begrenzt Bock hat, finden sich auch ruhige Ecken zum sonnen oder Tee trinken oder Möwen beobachten. Egal, mit was man seine Zeit verbringt – Es ist awesome.

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Unsere eigens-erstellte Brighton-ToDo-Liste beinhaltete noch ein paar Punkte mehr: Den Brighton Pavilion bestaunen. Ein todesleckeres Salzkaramell-Eis bei Gelato Gusto futtern [die Empfehlung hatte ich vorher zufällig in einer Ausgabe der NEON gefunden und es hat sich echt gelohnt!]. Die Außenfassade des Prince Albert-Clubs begaffen – Ganz besonders das Banksy-Graffiti mit den knutschenden Polizisten. Und zum Abschluss des Tages eine schöne Tasse Tee trinken.

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Nach diesem schönen Tag mussten wir uns leider schon wieder von Laura verabschieden, die zurück zu ihrer Gastfamilie musste, und unsere Reise allein fortsetzen.  Da solche Abschiede immer irgendwie bösartig sind, werde ich einfach nicht weiter darüber schreiben und so tun, als wäre das nicht passiert. Mimimi.

Wieder in London angekommen, suchten wir uns erst einmal eine Busverbindung, die uns zurück zum Hotel bringen sollte. Auf dem Weg fanden wir eine unheimlich coole grüne Telefonzelle und begegneten außerdem noch einigen Leuten, die sehr bunt von einem Holi Festival zurückkamen.

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Und das war er auch schon: Tag drei unserer Tour. Alle Fotos sind – wie immer – von Ali und mir geschossen, und mit Photoshop-Actions von Brokenstars/Fyn bearbeitet worden.

Ein Gedanke zu “On the Road again – London. [Day 3/6 – Brighton!]

  1. Pingback: Ali und Isa on Tour – Day 5. | the world in a box

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