Filmreview: How to train your Dragon 2.

Gleich zu Anfang möchte ich an alle, die sich am liebsten komplett ungespoilert in den zweiten Teil von How to train your Dragon setzen würden, eine *Spoilerwarnung* aussprechen. Sowohl im Trailer als auch in der kurzen Zusammenfassung des Films befinden sich ein oder zwei Spoiler.


„Während Astrid, Rotzbakke und der Rest der Gang sich gegenseitig im Drachenrennen (der neuen beliebten Sportart der Insel) herausfordern, fliegen die unzertrennlichen Freunde Hicks und Ohnezahn durch die Lüfte, um neue Welten zu entdecken. Als die beiden auf einer ihrer Abenteuerausflüge eine versteckte Eishöhle entdecken, in der hunderte neue wilde Drachen und der mysteriöse Drachenreiter zuhause sind, geraten sie in einen Kampf, den Frieden auf Berk zu bewahren. Hicks und Ohnezahn müssen zusammenhalten und sich für das einsetzen, woran sie glauben. Dabei erkennen sie, dass sie nur zusammen die Kraft haben, die Zukunft für die Menschen und Drachen zu verändern.“

Zusammenfassung auf unserer Kino-Seite –

Meine Meinung
Ich liebe How to train your Dragon. Ich habe den ersten Teil zwar erst vor etwa einem Jahr gesehen, hing jedoch sofort am Haken. Der Film hat Witz, Charm, genau die richtige Dosis Niedlichkeit und diese wunderbaren „Oh, Gott. Mein armes Herzchen“-Momente. Alles in allem der ideale Film für die jüngere und ältere Generation, sowie für alle dazwischen.
Davon, dass es noch eine Fortsetzung geben sollte, hatte ich bis zum Release des ersten Teaser-Trailers keinen blassen Schimmer [um ehrlich zu sein, habe ich gerade erst ergoogelt, dass von Anfang an eine Trilogie geplant war und momentan sogar über einen vierten Teil diskutiert wird]. Also habe ich mich natürlich gefreut wie ein Schneekönig, als ich zufälligerweise über besagten Trailer gestolpert bin. Ich bin also mit einigen Erwartungen ins Kino gegangen..

.. Die keineswegs enttäuscht wurden. Denn How to train your Dragon 2 steht seinem Vorgänger – meiner Meinung nach – in nichts nach. Die Geschichte ist liebevoll erzählt, es gibt wieder wunderschöne, herzerwärmende Szenen zwischen Hiccup und Toothless, außerdem rasante Flugszenen, die einfach Spaß machen und dazu sehr interessante neue Charaktere.
Die Story hat jedoch einen etwas ernsthafteren Touch bekommen – Es gibt zwar immer noch witzige Momente, im Vergleich zum Vorgänger sind diese aber definitiv nicht mehr so zahlreich – Was für mich aber kein Problem darstellt. Ganz im Gegenteil: Seit der ersten Geschichte sind fünf Jahre vergangen, die Figuren sind älter geworden [Hiccup zum Beispiel, ist mittlerweile 20] und haben sich weiterentwickelt. Dass sich damit auch ihre Prioritäten und Probleme verändern, dürfte klar sein.

Jeder, der mich kennt, weiß, wie sehr ich deutsche Synchronisationen verabscheue. Ganz ehrlich: Wenn ich die Wahl habe, schaue ich am liebsten alles in der englischen Originalversion. Ganz anders ist es da bei How to train your Dragon. Die Synchro ist genial, die ausgewählten Sprecher passen wie die Faust auf’s Auge und ich muss sogar zugeben, dass ich Hiccups deutschen Sprecher ein kleines bisschen mehr mag als den Englischen.. Fetten Respekt also an Daniel Axt, dem ich hiermit vorschlage, sich doch öfter mal als Synchronsprecher zur Verfügung zu stellen. ;D

Oh, und bevor ich es vergesse. Der Soundtrack! Leute, der Soundtrack!

Fazit

Ein Wort: Ansehen.
Ernsthaft. Seht ihn euch an. How to train your Dragon ist wundervoll. So ein richtiger Hier-fühl-ich-mich-Zuhause Film, der in allen Lebenslagen irgendwie passend ist. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

Fünf SterneIch vergebe fünf von fünf Sternen!

Und weil ich heute sehr großzügig bin, zeige ich euch noch meinen Desktophintergrund. It’s awesome.
[Wenn ihr auf das Bild klickt, kommt ihr zur Deviantart-Seite des Künstlers.]

how_to_train_your_dragon_2_by_andrework-d7a534d

Ganz ganz ganz viel Liebe. Hach.

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