März 2014.

Und schon wieder ist ein Monat von uns gegangen. So traurig.
Verrückterweise war ziemlich viel los im März – So verhältnismäßig gesehen: Es fand endlich mal wieder ein Sherlock-Abend mit Finchibert und Sommersprosse statt. Ich war auf der Buchmesse und habe dort tolle Twitterleute getroffen, Sonja Kraus gesehen, Bücher gekauft und geschenkt bekommen, ein Foto mit Kay Meier gemacht und alles in allem eine Menge Spaß gehabt! Außerdem war ich (endlich mal wieder) beim Friseur, Blut spenden, Geburtstag feiern, soziale Kontakte pflegen und sogar mal beim Physiotherapeuten um mich mal wieder kräftig durchkneten zu lassen.

Gelesen:
Und ZACK! Schon bin ich raus aus der ganzen Jede-Woche-Ein-Buch-Sache. Mist. Aber gut, es kann eben nicht alles gelingen. Neben Arbeit und Lernkram und einem (möglichst klein gehaltenen) Sozialleben bleibt manchmal leider nicht allzu viel Zeit zum lesen … Ach, who am I kidding? Okay, ich geb’s zu. Ich war einfach nur voll und ganz im Fanfiction-Sumpf versunken. Wären die Teile in gebundener Form vorhanden, würde ich euch alle in Grund und Boden lesen! Muharharhar!
Nun, gut. Ich komme zum Punkt. Diesen Monat habe ich nur zwei Bücher komplett geschafft. The Golden Compass von Philip Pullman und Die Seufzende Wendeltreppe (Lockwood & Co.) von Jonathan Stroud. Beides äußerst wundervolle Bücher! Und auch wenn ich nicht unbedingt in bester Leseform war, hat es wirklich Spaß gemacht sie zu lesen.

Gesehen:
Filme: A Thousand Words, African Cats, The Internship, Young Adult, The Hunger Games: Catching Fire.
Serien: Homeland (Staffel 1 und 2), Game of Thrones (S1E5-8), Sherlock (S3E2-3), My Mad Fat Diary (S2E1-5), American Horror Story (S3E12-13), Teen Wolf (S3E19-24), The Vampire Diaries (S5E13-14), How I Met Your Mother (S9E18-22), Hannibal (S2E1-2), Pretty Little Liars (S4E20-24), Supernatural (S9E14-17).
 Kino: Pompeii.

Gehört:
Da ich wieder einmal vergessen habe, eine Übersicht meiner musikalischen Ausschweifungen anzulegen, habe ich beschlossen, euch einfach jeden Monat ein paar Songempfehlungen zu geben. Alles, was so in meinen wirren Kopf hängen bleibt, was mal in Soundtracks vorkam und positiv aufgefallen ist, was Freunde und Familie täglich so vor sich hinsummen und so weiter.
Spontan fällt mir da das Cover von Bad Moon Rising, gesungen von Mourning Ritual, ein. Die Teen Wolf Fans von euch kennen es höchstwahrscheinlich und es ist einfach AAAAWESOME! I Don’t Want To Set The World On Fire von The Ink Spots ist auch so ein tolles Lied – bekannt aus Fall Out 3 – das mir einfach nicht aus dem Kopf gehen will. Sultans of Swing von den Dire Straits kommt auch immer gut. Auf unseren Familiengeburtstagen läuft der Song mindestens zehn Mal in einer Nacht. Und auch, wenn ich es eigentlich ziemlich hasse, kommt hier auch noch Supergeil, diese seltsame Edeka-Werbung (oder was auch immer das darstellen soll) dazu. Ein Arbeitskollege von mir singt das den ganzen Tag und es ist einfach nur.. ungeil. Trotzdem immer wieder zum lachen. (Sehr geiler Dorsch übrigens. Sehr geil.)

Gekauft:
Davon habe ich diesen Monat ausnahmsweise mal eine Liste gemacht – und war ziemlich entsetzt, was sich darauf so alles angesammelt hat. Unter anderem habe ich mir verschiedenste Blumensamen + Anzuchttöpfe gegönnt. Außerdem Staffel 1 und 2 von Homeland, Catching Fire, die Bücher Lockwood & Co und Bartimäus von Jonathan Stroud und Fangirl von Rainbow Rowell, ein Tagesticket für die Buchmesse und einen ganzen Haufen Fresskrams.
Für meinen Laura-Besuch in England habe ich noch in Busfahrkarten vom Londoner Flughafen in die Innenstadt (und zurück), einen Steckdosenadapter, eine neue Speicherkarte für die Kamera und in ein paar Hotelnächte in Newbury investiert.
Verschiedenste Stickynotes und Kalender- beziehungsweise Trennblätter mussten auch noch in den Einkaufswagen, weil mich das Filofax-Fieber erfasst hat.. So und das war’s. Boah.

Geklickt:
Viele Filofax-Inspirationsbilder, Fanfiction, Blogilates-Videos (Ja, ich mache jetzt Sport im Internet. Übel crazy), „Things to do in Brighton“.

Gedacht:
Ugh. Keine Ahnung. Ich denke nicht so viel.

Gut gesagt:
Ugh. Keine Ahnung. Ich sage nicht so viel. (Das war gelogen.)

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