The Harry Potter Exhibition! <3

Der Harry Potter Exhibition in Köln weine ich ja schon seit Oktober hinterher. Ich wollte da unbedingt hin, aber Zeit- und Geld- und Begleitungstechnisch hat es erst nicht allzu rosig ausgesehen.. Aber irgendwie [*with a little help of Annika’s Tante aus Köln] haben wir es an diesem Wochenende doch auf die Beine gestellt, sind fünf Stunden lang mit dem Fernbus über Autobahnen gegurkt und konnten uns am Samstag endlich diese großartige Ausstellung ansehen. Mir fehlen eigentlich die Worte, um sie treffend zu beschreiben, aber lasst mich zumindest eines sagen: Die Ausstellung ist sehr liebevoll und detailverliebt gestaltet und es macht wahnsinnig viel Spaß, sich die Kostüme und Gegenstände vom Set mal im “echten Leben” anschauen zu können! Glücklicherweise wurden uns blitzlose Fotos mit Muggelkameras erlaubt und deshalb möchte ich diese Gelegenheit gleich nutzen, um euch ein paar meiner Schnappschüsse zu zeigen. Klickt einfach auf “Weiterlesen” und schon kann’s losgehen! :)

Ach, ja, Moment noch: Jedem, der eventuell auch noch vor hat, die Harry Potter Exhibition zu besuchen, empfehle ich den Audio Guide, den man sich für fünf Euro dazubuchen kann. An fast jedem Ausstellungsstück findet man eine Nummer, die man in den Guide eingeben kann, um so viele Hintergrundinformation zu ihnen zu bekommen. Das macht Laune, ist super interessant und bringt einen dazu, selbst die kleinsten Details noch[!] genauer zu betrachten. Es lohnt sich also auf jeden Fall!

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Rezension: Drei Tage Manhattan-Begleitung gesucht.

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 Titel: Drei Tage Manhattan-Begleitung gesucht.
[Original: The Proposal.]
Autor: Tasmina Perry.
Verlag: Berlin Verlag – Taschenbuch – 430 Seiten.
AmazonGoodreadsLovelybooksVerlagsseite.

Worum gehts

 “Ältere Dame sucht nette Begleitung für Manhattan-Abenteuer vom 23. bis 27. Dezember.”
Für Amy Parrett, die junge New-Yorkerin in London, kommt diese Anzeige wie gerufen. Gerade hat ihr ehrgeiziger Freund Amy den Laufpass gegeben, statt ihr wie erhofft auf dem Tower von London einen Heiratsantrag zu machen. Die zweiundsiebzigjährige Georgia Hamilton ist zwar das genaue Gegenteil von ihr – vornehm, kultiviert und very british –, schließt die junge Amerikanerin aber sofort in ihr Herz. Als Georgia im weihnachtlichen Manhattan von Amys gebrochenem Herzen erfährt, beginnt sie ihre eigene Liebesgeschichte zu erzählen, eine tragische Geschichte, die ins Jahr 1958 nach London und zu den prächtigen Bällen der Debütantinnen führt. Und Amy begreift allmählich, dass sie es in der Hand hat, eine tiefe Verletzung im Leben ihrer älteren Freundin zu heilen.

Meine Meinung

Zirka seitdem ich die Hälfte dieses Buches hinter mir hatte, überlege ich bereits, ob ich eine Rezension schreiben, oder es doch lieber lassen sollte. Aber letztendlich hat meine “Ich muss meine Meinung in die Welt hinaus schreien!“-Ader gewonnen und jetzt bin ich hier gelandet und ihr scheinbar auch. Also lehnen wir uns doch einfach zurück, entspannen und erwarten, was ich scheinbar zu sagen habe.

Durch die “Aufnahmefrage” einer Lovelybooks-Leserunde bin ich auf die Geschichte von Amy und Georgia aufmerksam geworden. Diese lautete [so oder so ähnlich]: Was würdet ihr denken, wenn ihr eine solche Anzeige lesen würdet? Würdet ihr darauf reagieren oder es nur als Jux und Tollerei abtun?
Ich war – und bin es immer noch – der Meinung, dass eine Antwort definitiv nicht schaden kann. Immerhin kann so eine Reise zu einer wunderbaren Erfahrung werden, einem Abenteuer, von dem man noch Jahre später freudestrahlend erzählt.. Und, dass solche netten, alten Damen doch eigentlich immer ein paar tolle Geschichten und nützliche Weisheiten auf Lager haben. Also.. No risk, no fun!

Drei Tage Manhatten-Begleitung gesucht ist [mal so nebenbei bemerkt ein ganz fürchterlicher Titel] mein allererstes Buch der britischen Autorin Tasmina Perry und konnte mich leider nicht so ganz überzeugen, noch andere Werke von ihr zu lesen..
Zwar haben mir der ursprüngliche Gedanke, sowie der Aufbau der Geschichte sehr gut gefallen, jedoch habe ich sie mir vollkommen anders vorgestellt und es gibt in meinen Augen viele Dinge, die verbesserungswürdig sind. Die Kapitel wechselten zwischen dem Blickwinkel von Amy Carrell [Ja. In der Beschreibung oben steht “Parrett”, im Buch heißt sie jedoch plötzlich “Carrell”.. Hoppla!] – einer jungen Amerikanerin die in London lebt, kürzlich von ihrem Freund verlassen wurde und auf die Zeitungsanzeige von Georgia Hamilton antwortet um über Weihnachten nach Hause zu kommen – und Georgias Erinnerungen aus ihrer Jugend, die mit steigender Seitenzahl auch an Tragik wächst.

Die Kapitel, in denen es um Amys und Georgias Reise nach Manhattan ging, konnten mich nur an ein paar wenigen Stellen fesseln und ich war sehr enttäuscht, dass man wirklich überhaupt nichts von diesem typischen Reise-Feeling gespürt hat, das man bei solchen Geschichten sonst immer bekommt. Hier hat sich die gute Frau Perry scheinbar kaum Mühe gegeben, all die schönen Orte zu beschreiben, die es zu entdecken gibt. Was mich außerdem mehr als einmal gestört hat, war die sehr Klischee-behaftete Weise, wie sie Amy [und vor allem ihre Beziehung zu diesem blöden Mistsack Daniel *Entschuldigung*] beschrieben hat. Ich kann euch sagen: Die Theorie über das Ende ihrer Geschichte, die ihr euch bereits nach ein paar Kapiteln zurechtlegt.. Die stimmt zu allerhöchster Wahrscheinlichkeit.

Die Rückblicke in Georgias Vergangenheit dagegen sind ihr sehr gut gelungen. Die Darstellung der prunkvollen Debütantinnenbälle im Jahr 1958, der Klatsch und Tratsch und der Konkurenzkampf sowie die entstehenden Freundschaften unter den Mädchen kamen mir realistisch vor und es hat mir Spaß gemacht, diese Kapitel zu lesen. Und auch wenn die junge Georgia gerne mal ihre naiven Momente hat, wirkt das erfreulicherweise nicht im Ansatz zu Klischee-mäßig, wie bei der guten Amy. Puuuh.

Fazit

Drei Tage Manhatten-Begleitung gesucht ist im Grunde genommen kein schlechtes Buch. Aber in meinen Augen auch nicht unbedingt ein Gutes. Man sollte bestenfalls nicht allzu genau über die Geschichte nachdenken wollen oder große Charakterentwicklungen erwarten. So für Zwischendurch – als “Fun-Read” – ist es durchaus zu gebrauchen und man kann seinen Spaß damit haben. Immerhin ist Georgia eine sehr liebenswerte Figur mit einer interessanten und zum Teil sehr tragischen Hintergrundgeschichte und selbst Klischee-Amy Parrett/Carrell hat dann und wann ihren Charme.

Zwei SterneIch vergebe 3 von 5 Sternen
[aber eigentlich nur 2,5]

The Mount TBR Reading Challenge 2015.

Wie ihr bereits -hier und hier- lesen konntet, nehme ich in diesem Jahr an der Mount TBR Reading Challenge von My Reader’s Blog teil, um meinem Vorsatz, endlich einen Teil meines enormen Stapels ungelesener Bücher abzuarbeiten, nachzukommen. 36 Bücher möchte ich von diesem Stapel “runterlesen”. Da das eine ganze Menge ist, und ich einer dieser Menschen bin, die viel lieber Dinge planen, als sie tatsächlich zu tun, habe ich ein bisschen in all meinen Bücherkisten gewühlt und die Geschichten ausgewählt, die ich lesen will. Und natürlich möchte ich euch daran teilhaben lassen!

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01. Grischa: Goldene Flammen – Leigh Bardugo
02. Grischa: Eisige Wellen – Leigh Bardugo
03. Grischa: Lodernde Schwingen – Leigh Bardugo
04. Die Seiten der Welt – Kai Meyer
05. Odessa und die geheime Welt der Bücher – Peter Van Olmen
06. Spook: Der Schüler des Geisterjägers – Joseph Delaney

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07. Das Leben, das Universum und der ganze Rest – Douglas Adams
08. Macht’s gut und danke für den Fisch – Douglas Adams
09. Einmal Rupert und zurück – Douglas Adams
10. Und übrigens, noch was… – Eoin Colfer
11. The Subtle Knife – Philip Pullman
12. The Amber Spyglass – Philip Pullman

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13. Mr. Mercedes – Stephen King
14. The Dark Half – Stephen King
15. Die Arena – Stephen King
16. Das Mädchen mit dem Haifischherz – Jenni Fagan
17. Voyeur – Simon Beckett
18. Roter Drache – Thomas Harris

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19. High Fidelity – Nick Hornby
20. The Curious Incident of the Dog in the Night-Time – Mark Haddon
21. Say her Name – James Dawson
22. Coraline – Neil Gaiman
23. The Graveyard Book – Neil Gaiman
24. Fangirl – Rainbow Rowell

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25. Die Jungfrau von Orleans – Friedrich Schiller
26. Hamlet – William Shakespeare
27. Dr. Jekyll und Mr. Hyde
28. Grusel- und Schauergeschichten – Edgar Allan Poe
29. Von Mäusen und Menschen – John Steinbeck
30. The Catcher in the Rye – J.D. Salinger

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31. Delirium – Lauren Oliver
32. Der Sohn des Kreuzfahrers – Stephen Lawhead
33. Jane Eyre – Charlotte Brontë
34. Feuer und Stein – Diana Gabaldon
35. Die geliehene Zeit – Diana Gabaldon
36. Drei Tage Manhatten-Begleitung gesucht – Tasmina Perry

Das sind sie also. Meine 36 Bücher, die nur darauf warten, gelesen zu werden.  Mit Feuer und Stein [dem ersten Teil der Outlander-Saga, die vor kurzem auch im Serienformat auf Sky erschienen ist!] und Drei Tage Manhatten-Begleitung gesucht [das ich schon seit Ewigkeiten für Lovelybooks hätte beenden müssen, oopsa] habe ich bereits angefangen und bin hochmotiviert, mein Ziel zu meistern! :]

Wenn ihr während meines Lesejahrs auf dem neusten Stand bleiben möchtet, folgt mir doch auf Goodreads. Oder Lovelybooks. Oder tut das hier auf diesem Blog. Herrje.. Jetzt aber genug der Links!


Wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr auch einen gefühlt zwanzig Meter hohen Stapel ungelesener Bücher?
Und wenn ja: Wie habt ihr vor, gegen ihn anzukommen?
Oder habt ihr schon längst aufgegeben? ;D

Ali und Isa on Tour – Bremerhaven.

Während des ersten verlängerten Oktober-Wochenendes haben Ali und ich unsere freie Zeit genutzt, die Hühner gesattelt und sind gen Norden nach Bremerhaven galoppiert, um die allerliebste aller Lieblingslauras zu treffen. Wir haben ein paar schöne Tage am Meer verbracht, waren in einem sau-niedlichen Zoo und am Hafen, und haben jede Menge tolle Filme geschaut [und viel Zeug gefuttert!]

Für einen Travelguide oder ähnliches reichen unsere Erlebnisse leider nicht, aber dafür hat Ali eine ganze Menge toller Fotos geschossen. Und das ist doch auch eine schöne Sache [Harry], oder? :)

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Hello Tomorrow and Goodbye to Yesterday.

Zweitausendundfünfzehn! Ein neues Jahr! Zeit für ein paar unrealistische Vorsätze!

10887201_1014272858589611_4171637147744415217_oSilvesterbild mit maskiertem Bae.

Der erste Januar ist für mich immer das genaue Gegenteil von allen meinen guten Vorsätzen. Grob zusammengefasst liege ich den ganzen Tag im Schlafanzug auf dem Sofa, schaue Serien und fresse allen ungesunden Scheiß in mich rein, den ich finden kann. Und das meistens mit dem größten Kater des Jahres [haha]. Der Kater blieb diesmal glücklicherweise aus, dafür schlug die Müdigkeit zu..
Aber, hey! Drei bis vier Mittagsschläfchen am ersten Tag des Jahres sind auch was feines, oder nicht?

In den letzten zwei Tagen konnte ich mich jedoch halbwegs zusammenreißen, hab mir richtige Klamotten angezogen, war mit dem Hund draußen und hab sogar gesund gegessen. Was bin ich doch für ein Vorzeige-Neujahrs-Mensch! Aber genug jetzt, mit dem Smalltalk. Immerhin möchte ich hier ein paar meiner Vorsätze festhalten, sodass ich ein ganzes Jahr lang dem Druck des Internets ausgesetzt bin und diese Dinge auch durchziehe. Allzu unrealistisch [und zahlreich] sind sie ja eigentlich nicht.

1. Lies mehr – Und bau dabei deinen fucking Stapel ungelesener Bücher ab!
Ich habe schon oft auf dem Blog oder auf Twitter herumgeheult, wie groß bei SuB ist. Den genauen Stand habe ich leider weder im Kopf noch auf Goodreads griffbereit, aber ich glaube, er kratzt mittlerweile an der Hunderter Marke. Damit muss jetzt Schluss sein! Zwar habe ich 2014 einen guten Stand von 52 gelesenen Büchern erreicht, doch waren die meisten davon entweder ausgeliehen oder neu gekauft. In diesem Jahr habe ich mich – um mein Ziel noch etwas genauer abzustecken – bei der Mount TBR Challenge 2015 angemeldet und festgelegt, 36 meiner ungelesenen Bücher abzuarbeiten.
Zudem habe ich mir auf Goodreads ein Leseziel von 50 Büchern gesetzt, sodass trotzdem noch Luft für Neuerscheinigungen ist. Denn ganz ohne den ein oder anderen Spontankauf geht’s einfach nicht! ;D

2. Geh raus, Isa!
Peinlicherweise habe ich einen Großteil des letzten Jahres in meinen vier Wänden verbracht. Zwar war ich zwischenzeitlich auch mal unterwegs, auf Reisen, bei Freunden und so weiter, aber ich habe auch viel zu viele Wochenenden vor meinem Computer verbracht. Versteht mich nicht falsch – Ich werde zu 100% auch in diesem Jahr oft zuhause hocken und Serien bingewatchen. Aber es wird mal wieder Zeit, was zu unternehmen! Because YOLO, you know? Was mich gleich zum nächsten Punkt führt..

3. Travel the whole freaking world!
Naja, die ganze Welt wird es natürlich nicht. Aber ihr wisst ja, wie das ist. Diese Reiselust. Ich möchte Roadtrips machen, wieder nach England und nach ganz-viel-weiter-weg-als-England. Eigentlich überall hin. [Irgendwo fliegt hier auch noch ein “101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss”-Buch rum – vollkommen mit Post-It’s zugeflastert – das abgearbeitet werden will.] ICH WILL EINFACH WEG!

4. Gib das Kochen nicht auf, mein Kind!
Als ich zwanzig geworden bin, habe ich beschlossen, jetzt endlich kochen zu lernen. Das hat die ersten paar Wochen lang auch ganz gut funktioniert: Ich habe mir tausende Rezepte ausgeschnitten, Pinnwände auf Pinterest erstellt, Koch-Blogs gestalked und sogar einen Instagram-Account [isakochtjetztauch] für meine kulinarischen Ausschweifungen erstellt. Aber irgendwann im Laufe der Zeit habe ich das ganze ein bisschen aus den Augen verloren, sodass sich meine Kochkünste schon fast wieder auf Nudeln, Kartoffelbrei und Pizza beschränken [natürlich selten in dieser Kombination]. Glücklicherweise habe ich das geniale Kochbuch “What to cook and how to cook it” zu Weihnachten bekommen. Es ist wunderschön und riesig und die Rezepte sind zum größten Teil mega-yummy. Das und dieser Vorsatz motivieren mich hoffentlich 2015 zu mehr Koch-Abenteuern.

5. Spiel endlich wieder Klavier!
Ich kann ein bisschen Klavier spielen, immerhin hatte ich ab der dritten Klasse fast drei Jahre lang Unterricht. Doch leider hat die Lehrerin ihren Job hingeschmissen [oder der Unterrichtsort ist verlegt worden.. Ich weiß es nicht mehr!] und so langsam aber sicher habe ich das Geklimpere nicht mehr weiter verfolgt. Zwar habe ich noch immer mein Keyboard, ein paar Notenbücher und das Internet – Aber oft fehlt einfach die Lust. Diesen inneren Schweinehund möchte ich gerne überwinden und endlich mal wieder loslegen! [Mit Sunburn von Muse habe ich im Dezember immerhin schon angefangen! :)]


Das waren meine Vorsätze für’s neue Jahr.
Habt ihr auch welche gemacht, oder glaubt ihr nicht an das ganze “New Year – New Me”-Gelaber?

 

Dezember 2014.

Dezember.. Krass, oder? Wir haben’s geschafft: 2014 und somit auch diese monatlichen Zusammenfassungen. Ein bisschen stolz bin ich ja schon – Immerhin habe ich hier jeden Monat des Jahres dokumentiert, abgesehen vom Juni. Da war ich dann doch zu beschäftigt mit Lernkrams und dem Schreiben meiner Abschlussprüfungen. Aber ansonsten habe ich dieses “Projekt” mehr oder minder ausführlich durchgezogen. *HierBitteApplausEinfügen* Okaay, so let’s do this! #OneLastTime

Foto 29.12.14 18 45 18Wir haben die besten Weihnachtsgeschenke gemacht/bekommen. ;D

Gelesen: Dank einiger abgebauter Überstunden und meiner allgemeinen Schlaflosigkeit über die Feiertage war mein Lesemonat recht erfolgreich. Ich habe Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman und Das Blubbern von Glück von Barry Jonsberg gelesen und dazu Rezensionen geschrieben – diese sind natürlich verlinkt – und endlich [ENDLICH!] meine restlichen acht Attack on Titan Mangas geschafft! All meine Dezember-Bücher haben mir sehr gut gefallen und sind somit ein toller Abschluss für meine Goodreads-Reading-Challenge. Mein relativ niedriges Ziel von 30 Büchern habe ich um 21 überstiegen! Und auch wenn 13 davon Mangas waren, bin ich sehr zufrieden damit. :]

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Gesehen: Ich habe [eigentlich bereits Ende November] entdeckt, dass es ein wahrer Genuss ist, Sonntags in der Badewanne zu chillen und dabei eine der zahlreichen Dokumentationen auf Netflix zu schauen. Wer’s nicht glaubt, sollte es einfach mal selbst ausprobieren, ernsthaft. So habe ich mir in den letzten Wochen Blackfish, The Cove [Oh, mein Gott. Mein armes, kleines Herz..] und CraigslistJoe [Das half meinem Herzen, wieder einigermaßen klar zu kommen] zu Gemüte geführt.

Außerdem habe ich [natürlich außerhalb meiner Badewanne] die erste Staffel von Orange is the new Black, die achte Staffel von Doctor Who [+ das Christmas-Special], schon wieder die erste Staffel von Attack on Titan, sowie die ersten neun Folgen der zehnten Staffel Supernatural und die ersten vier Folgen von American Horror Story: Freakshow geschaut. Was Filme angeht, war der Dezember auch sehr produktiv! Im Kino gab es The Hobbit: The Battle of the five Armies [der mich leider ziemlich enttäuscht hat..] zu sehen und auf dem heimischen Fernseher liefen Buddy – Der Weihnachtself, Die Eisprinzen, Der Medicus, Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events, Der Gigant aus dem All [Übrigens: Dazu kann man das krasseste Trinkspiel der Welt spielen. Trinkt jeweils einen Shot, wenn jemand “Hogarth” sagt, zwei bei “Hogarth Hughes” und einen halben, wenn der Name falsch ausgesprochen wird], Epic, Frozen [diesmal auf Deutsch.. Ugh. Ekelhaft.], Rush, Wir sind die Millers, The Lego-Movie, HappyThankYouMorePlease und jeweils die ersten paar Minuten von Alraune – Wurzel des Grauens und Scary Movie V [Kurze Frage: Seit wann sind die Scary-Movie-Filme so schlecht?].

In diesem Zusammenhang kann ich euch ja auch gleich gestehen, dass ich mir Sky zugelegt habe und jetzt Sky-Welt und Sky-Film für 16,99€ im Monat genießen kann. Und das auch Mobil auf dem Laptop/Handy/Tablet. Ich bin nur ein ganz kleines bisschen verliebt und freue mich auch nur wie ein Schneekönig auf tausende Serienmarathons und deutsche Erstausstrahlungen und Gniiiiiiiiiiiih! <3

Gehört: Ganz fleißig habe ich diesen Monat das Album The Midnight Beast von.. Naja, The Midnight Beast gehört [Jetzt mal ohne Witz.. Warum benennen Bands ihre Alben so oft nach sich selbst? Das ist doch total nervig!], dabei ganz besonders oft I Kicked a Shark in the Face, Begging und Booty Call. Außerdem habe ich mich unglaublich in das neue Album von Taylor Swift verliebt – Besten Dank übrigens an Alice, die einfach total awesome ist und mich an ihrer Musiksammlung teilhaben ließ. <3

Monthly Instagram: Wie versprochen gibt es diesmal mehr zu bestaunen! ;D

collage(1) Throwback-Dienstag. Ich vermisse Brighton! (2) Mützenlove von obercooler Arbeitskollegin!
(3) Weihnachts-Familien-Foto. <3 (4) Bisschen gönnen mit Muttern.