Ali und Isa on Tour – Hamburg. [Travelguide]

In meinen Augen gibt es viel zu wenige “unkommerzielle” Posts im Internet, die sich mit verlängerten Wochenenden in Orten befassen, die nicht zufälligerweise London sind. Als ich nämlich vor ein paar Monaten nach Tipps für ein solches Wochenende in Hamburg gesucht habe, stand ich ein bisschen im Regen.. Ich fand zwar einige Veranstaltungen und Flohmärkte auf der offiziellen Website der Stadt, aber trotzdem fehlten mir noch so ein paar simple, handgeklöppelte Blogposts von Sarah Müller, 17.
[Falls ihr jetzt denkt: Ja, aber da gibt’s doch diesen und diesen Blog mit diesem und diesem Eintrag – Lasst es mich bitte wissen! Ich war ganz sicher nicht das letzte Mal im hohen Norden. ;D]

Deshalb präsentiere ich euch nun einen originalen, nicht gesponserten [haha, als ob mich jemals jemand sponsern würde], handgeklöppelten Travelguide [von Isa, 21] über mein supertolles Wochenende in Hamburg! Mit Bildern und Empfehlungen und Links und allem. Was will man mehr?

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HOTEL Ibis, liebes Ibis, du wirst mich nicht mehr los. Ernsthaft, ich hätte schon damals, als ich für meine Zwischenprüfung im Ibis Dresden unterkommen musste, so ein Treueprogramm abschließen sollen. Könnte man sich diese Treuepunkte irgendwann auszahlen lassen, könnte ich sicherlich in zwei oder spätenstens drei Jahren in Rente gehen [haha.. ha]. Aber echt, Ibis Hotels sind super. Egal, ob man sich für Budget oder Styles oder das Original entscheidet. Denn, wie Ali es bereits so galant in Worte fasste: “Die sind ordentlich. Die gibt’s überall. Da weiß man, was man hat.” Und auch, wenn die Preise im Vergleich nicht immer die absolut günstigsten sind, lohnt sich immer mal ein Blick auf die Angebote. Gerade die Frühbucher- und Wochenend-Specials haben mir schon oft schöne Augen gemacht.

Foto 19.06.15 17 13 58Unser ibis Styles in Hamburg war optimal für ein verlängertes Wochenende. Zwischen dem Hotel und der nächsten U-Bahn Haltestelle [Hamburger Straße] liegen nur fünf Minuten Fußweg – Und trotzdem fühlt man sich, als wäre man mehrere Kilometer vom Lärm der Städt entfernt. Die Einrichtung ist zweckmäßig, aber zum Teil echt richtig cool. Zum Beispiel stand direkt am Empfang erstmal dieses riesige Kuschelvieh [Shut up and take my money, I want this beast!] von dem ich leider nur so ein minikleines Kartoffelfoto schießen konnte – Das Teil hat mich sofort überzeugt. Genau wie unser Zimmer! Es war hell, groß, sauber und gemütlich – Also genau wie es sein soll. Zwar war das Doppelbett ein bisschen zu hart für meinen Geschmack, aber ich habe unter einer Bewertung auf Tripadvisor gelesen, dass alle Matratzen im Hotel Ende Juni [also kurz nach unserem Aufenthalt] ausgetauscht wurden. Von daher bin ich zuversichtlich, dass es bei meinem nächsten Aufenthalt dort nichts mehr zu beanstanden gibt. ;D

TRANSPORT Um überhaupt erstmal die 331 Kilometer von Zuhause bis nach Hamburg zurückzulegen, haben wir uns für die wahrscheinlich preisgünstigste [und längste] Variante entschieden. Erst ging es [ursprünglich geplant mit dem Zug, welcher dann aber ohne Alternative ausfiel – VIELEN DANK NOCHMAL DAFÜR, LIEBE BAHN] mit dem Auto nach Erfurt und von dort aus dann mit MeinFernbus für 16,00€ nach Hamburg. Unsere Fahrt mit dem prallgefüllten Fernbus dauerte zirka sechs Stunden und war mit vielen Serien und einem How to Train Your Dragon Hörbuch eigentlich ganz gut zu ertragen.

Innerhalb Hamburgs haben wir dann von der Hamburg Card Gebrauch gemacht, von der wir überraschenderweise absolut begeistert waren! Man kann die Hamburg Card entweder online buchen oder direkt vor Ort am Schalter lösen. Die Varianten reichen von einem Tag [16,50€] bis zu fünf Tagen [69,50€], die jeweils für bis zu fünf Personen gelten. Wir haben uns für die 2-Tages-Karte für 30,50€ entschieden und den Preis geteilt. Dafür konnten wir unbegrenzt mit Bus, Bahn und Hafenfähren umherdüsen und bekamen zudem noch Rabatt für viele touristische Attraktionen, in Restaurants und so weiter – alle Partner könnt ihr fein aufgelistet unter diesem Link finden – Aber dazu später mehr!

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WAS GIBT ES ZU SEHEN? In den wenigen Tagen, die wir in Hamburg verbracht haben, wollten wir natürlich so viel wie möglich entdecken – Und das haben wir sogar überraschend gut gemeistert!

Wir haben uns oft an den Landungsbrücken aufgehalten und riesige Boote bestaunt, sind die endlosen Treppen vom Dockland hochgekrochen [und wieder runter, was sich irgendwie als viel schwieriger und schwindelerregender erwies..], um die Aussicht zu genießen und sind durch den Elbtunnel gegangen.

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[Wusstet ihr, dass die da unten im Elbtunnel Musik aus Hannibal spielen?
Okay, das ist nicht offiziell bestätigt, aber es hat sich auf jeden Fall sehr danach angehört!]

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Erwähnte ich eigentlich schon den Grund, warum wir überhaupt erst darauf gekommen sind, Hamburg unsicher zu machen? Es war der Meister persönlich: George R. R. Martin. Oh, ja, ganz genau! Der gute Herr hat dort nämlich eine Lesung vor zirka 3.000 gespannten Zuschauern gehalten. Und es war so awesome! Angefangen hat die Veranstaltung mit einem recht ausführlichen Interview, in dem über seine Kindheit, Inspirationen, sein Leben im Drachen-Fandom [“Dinosaurs are cool. And dragons are like dinosaurs, but they can spit fire and fly. So that’s even cooler!”] und vieles mehr gesprochen wurde.

Danach packte er ein paar Manuskriptseiten aus und begann zu lesen. Oh, der Mann kann vorlesen, das sage ich euch! Ich habe mir danach sagen lassen, dass fast fünfundvierzig Minuten dabei vergangen sind – Sie kamen mir vor wie fünf. Allerhöchstens! [Hach, hach. Wiederholungsbedarf. <3]

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Ein weiteres Highlight unseres Wochenendes war der Besuch des Musicals Der König der Löwen. IMG_9991
OH, GOTT ES WAR SO WUNDERSCHÖN!
Ich konnte mich nach dem Start es ersten Liedes zirka zehn Sekunden zusammenreißen, bevor ich angefangen habe zu heulen. Diese Stimmen! Diese Kostüme! Diese Kreativität! Diese Kindheitserinnerungen! Ich und meine Tränendrüsen hatten absolut keine Chance.

Im Nachhinein frage ich mich, wieso wir diesen Besuch so vom Zufall abhängig gemacht haben. Die Tickets im Internet waren uns nämlich größtenteils zu teuer, also befragte ich Onkel Google und stieß auf eine Verkaufsstelle von Stage Entertainment [Kehrwieder 6], die Restkarten für die Shows anbieten sollte, die durch Vorlage der Hamburg Card etwas günstiger wären. Wir wollten dann vor Ort entscheiden, ob wir Bock darauf haben und wie viel wir gegebenenfalls sparen könnten. Gesagt, getan. Wir standen überpünktlich auf der Matte und uns wurde erklärt, dass es zwar nur sehr selten Restkarten für den König der Löwen gäbe, aber glücklicherweise noch vereinzelte Plätze übrig waren. Und so bekamen wir Karten der Kategorie 3 für 90€ statt der üblichen 110€, konnten zusammen sitzen und hatten einen super Blick auf die Bühne!

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= Random Bilder, die ich nicht im Text erwähnen konnte, lalala =

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Ansonsten kann ich euch den Dungeon in Hamburg sehr empfehlen. Ich dachte früher immer, dass mir das irgendwie zu touristisch ist, aber es hat wirklich Spaß gemacht und einen interessanten Einblick in die dunkleren Seiten der Geschichte Hamburgs gegeben. Ich muss mich bei diesem Erlebnis auch wieder auf die Hamburg Card beziehen, denn ohne den Rabatt wäre ich bei den stolzen Preisen nie da rein gegangen. [I SWEAR I’M NOT SPONSORED I JUST REALLY LIKED THAT FREAKING THING!]

IMG_9976Wenn ihr gar kein Geld ausgeben und trotzdem eine supertolle Zeit haben wollt, empfehle ich euch zum Schluss noch, euch mit amazing Freunden zu treffen, die ihr auf Twitter kennengelernt habt. Am besten solche, die Ziska und Laura heißen.

Und dann geht mit ihnen in die wunderschöne Parkanlange Planten un Blomen. Da gibt’s nämlich überall kleine, umherhoppelnde Kaninchen!

Und Gänse, die Steine essen.

ESSENBildschirmfoto 2015-08-23 um 17.49.06 Was Speis und Trank anging, standen wir in Hamburg natürlich auch nicht im Regen. Ob wir nun mit ‘nem Fischbrötchen und ‘ner Flasche Astra an der Elbe lümmelten, es uns im Hard Rock Cafe* gutgehen ließen [Uhh, 20% Rabatt durch die Hamburg Card! ;D] oder der Abend im Saints and Sinners in der Nähe der Reeperbahn ausklang – Eines war immer gleich: Es war saulecker!

*Funfact: Den Schnappschuss, da auf der rechten Seite, könnt ihr auch auf dem offiziellen Instagram-Profil des Hard Rock Cafe Hamburg finden. Verrückt, oder?

Und das war er auch schon, mein stark bebilderter “Travelguide” für Hamburg. Ich hoffe, er kann dem einen oder anderen von euch ein bisschen weiterhelfen. Oder zumindest zum Reisen anregen. ;D

An dieser Stelle möchte ich auch meinen besten Dank an Alicia aussprechen, die wieder mal 98% dieser Bilder geschossen hat, und sie mir so bereitwillig zur Verfüfung stellt. Du bist die Cooleste!


Wart ihr schon mal in Hamburg?
Wenn ja, was waren eure Highlights der Stadt?

Rezension: Die Seiten der Welt – Nachtland.

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Titel: Die Seiten der Welt – Nachtland
Autor: Kai Meyer
Verlag: FISCHER FJB – Hardcover – 592 Seiten.
AmazonGoodreadsLovelybooksVerlagsseite.

= Vielen Dank an Lovelybooks & FISCHER FJB für dieses Rezensionsexemplar! =

Worum gehts

Immer tiefer dringt Furia in die magische Welt der Bücher vor. Das phantastische Reich mit seinen uralten Bibliotheken und Geschichten wird von den tyrannischen Drei Häusern regiert. Von einem geheimen Ort aus, dem Sanktuarium, herrschen sie über die Geschicke aller Bibliomanten und Exlibri. Doch Furia und ihre Gefährten leisten Widerstand. Um ihre Welt von den Unterdrückern zu befreien, begeben sie sich auf die gefährliche Suche durch die verborgenen Refugien nach dem Zentrum der Macht – und stoßen auf das größte Geheimnis der Bibliomantik.

Meine Meinung

Die Seiten der Welt – Nachtland hat viele gemischte Gefühle in mir ausgelöst.
Erst war ich begeistert, dass Kai Meyer uns sofort [und ohne tausend unnötige Zusammenfassungen der bisherigen Geschehnisse] zurück in die Welt der Bibliomantik geworfen hat. Die Kapitel waren spannend, unvorhersehbar und voller Action. Uns wurden neue Charaktere vorgestellt, und Handlungsstränge gezeigt, die vielversprechend aussahen und Lust auf mehr machten. Doch von Kapitel zu Kapitel ließen diese Dinge langsam nach. In ellenlangen Dialogen wurden Dinge diskutiert, bei denen ich mir am liebsten die Hand vor den Kopf geschlagen und „NA, JETZT HÖRT AUF ZU LABERN UND MACHT ENDLICH“ gerufen hätte. Zwar wurden auch viele Fragen beantwortet und Hintergrundgeschichten erzählt [was sehr wichtig war und mir gut gefallen hat], aber ich glaube, es wäre besser gewesen, wenn diese Informationen nicht so geballt auf mich eingeprasselt wären. Natürlich kann ich verstehen, dass Kai Meyer tausende geniale Ideen hat, die er alle in den Büchern unterbringen will, aber ich bin mir sicher, dass er diese auch ein bisschen besser hätte verteilen können.

Der Schreibstil dagegen konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Selbst, wenn mir etwas absolut lahm vorkam, konnte seine wunderbare Art, mit Worten umzugehen, das Ruder wieder herumreißen.
Sehr begeistern konnten mich auch wieder all die tollen Buch-Elemente, die Kai Meyer eingebaut hat: Die Flamme von Alexandria, Samsa, das unglückliche Insekt oder das Gefängnis Montechristo lassen sicherlich das Herz eines jeden „Buchsüchtigen“ [Get it? Insider aus dem Buch, hehehe] höherschlagen.

Was mir in Nachtland ganz besonders positiv aufgefallen ist, ist die Charakterentwicklung von Furia. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass die Ereignisse in der Residenz und in Libropolis sie geprägt haben und sie nicht mehr das ungeduldige, geladene Mädchen von Früher ist.
Auch die neuen Charaktere wie die Exlibri Patience und Jim oder die Kallista Nassandra habe ich schnell liebgewinnen können. Unsere altbekannten Hauptcharaktere Cat und Finnian fand ich dagegen sehr enttäuschend. Vor allem das anfängliche Eifersuchtsdrama kam mir erzwungen und Klischeehaft vor, und hat so gar nicht zu der Cat gepasst, die ich aus dem Ersten Band kannte. 

Fazit

Genau wie sein Vorgänger ist Die Seiten der Welt – Nachtland ein Fantasy-Buch, das seinem Genre alle Ehre macht. Kai Meyer hat Ideen, auf die man einfach nur neidisch sein muss. Schon allein das ist der Grund, warum man vor diesem 590 Seiten starken Wälzer nicht zurückschrecken sollte.
Und obwohl wir noch bis 2016 auf den nächsten [und letzten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht] Band warten müssen, kann ich jedem Buchliebhaber diese Reihe ans Herz legen!
Ich muss aber auch gestehen, dass es für mich so eine Art Buch ist, auf das ich richtig Lust haben muss. Immer, wenn ich eigentlich keine Zeit oder Laune zum Lesen hatte, fiel es mir sehr schwer, in die Geschichte reinzukommen und der Handlung konzentriert zu folgen. In meinen Augen ist es also nichts “leichtes für Zwischendurch” oder für die 20-Minuten Mittagspause am Tag. ;D

Ich vergebe drei von fünf Sternen! 

My Very First “Happy Midyear” Post!

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Wow, wow, wow, Ideenklau!

[hey, das reimt sich]

Was ist ein Midyear-Post? – Das hier ist ein Midyear-Post!

Ich lese die halbjährigen Zusammenfassungen aus der Sockenschublade mit einer solchen Regelmäßigkeit, die ich sonst nur äußerst selten an den Tag lege, und bin wirklich immer begeistert. Die Art, wie es Mirka Jahr für Jahr schafft, ihre letzten sechs Monate positiv, hoffnungsvoll und ohne jeglichen Kitsch in Worte zu fassen ist der nackte Oberwahnsinn. Es wundert also kaum, dass ich jedes Jahr aufs Neue motiviert bin, mein eigenes Resümee zu ziehen und euch [möglichst unterhaltsam] daran teilhaben zu lassen. Nur blöderweise habe ich bereits fünf 2. Julis verpasst.. *husthust* ABER DIESMAL NICHT!* Diesmal habe ich vorgearbeitet, mir Gedanken gemacht und schon einen Monat vorher begonnen, mir einen groben Plan zu machen.** Und jetzt. Jetzt*** bin ich bereit. Muharharhar!

*Diesmal doch
**Welchen ich aber nicht umgesetzt habe
***Elf Tage zu spät

[Entschuldigung]

Ich denke, wir beginnen da, wo wir aufgehört haben: Bei meinen Neujahrsvorsätzen. Die waren ja im Grunde genommen nicht sonderlich hochgegriffen: Mehr lesen, dabei den Stapel der ungelesenen Bücher abbauen, rausgehen [jaaaaah], reisen, kochen und wieder in die Klaviertasten zu hauen …

Die zwei letzteren können wir schnell mit einem kurzen, knappen und beschämten “Eeeeeeeehm, das wollte ich mir für die nächste Jahreshälfte aufheben? Oder so?!” abklären. Denn irgendwie.. Ich weiß ja auch nicht.. Ist das dezent in den Hintergrund gerutscht. Zwar habe ich ein paar Mal mein Keyboard abgestaubt und versucht, verschiedenste Youtube-Tutorials in die Tat umzusetzen, nur leider war ich immer viel zu schnell abgelenkt von meiner eigentlichen Mission. Weil “Uuuuuuh, ein neuer Vlog von essiebutton! Ahahaha, so ein lustiger Tweet und ohoho, tumblr geht aber mal wieder richtig scharf, heute!” [Nein, keine Sorge, so klingen meine Gedanken nicht. Nicht immer..]
Gekocht habe ich im Vergleich sogar relativ häufig. Mal vegetarisch und gesund, mal mit gefühlten tausend Kilo Fleisch, die mir das Wort “HERZINFARKT” quasi entgegengebrüllt haben. Und gebacken habe ich sogar auch! – Oh, mein Gott, ernsthaft, ich habe den leckersten Schokoladenkuchen in der Geschichte der Schokoladenkuchen gebacken! Der nackte Oberwahnsinn. Leider kann ich euch keine eigenen Fotos von ihm zeigen [wozu habe ich eigentlich diesen sinnlosen Food-Instagram-Account?!], da er mir.. ehm.. Auf die Straße gefallen ist, als ich ihn zum Kuchendonnerstag transportieren wollte. *husthust* Er war nur auf einer Seite dreckig und die hab ich abgeschnitten. I promise, ich hab keinen Dreck gegessen! – Also müsst ihr “leider” mit den professionellen Bildern im Rezept-Link auskommen.

Kommen wir zum nächsten Punkt, dem Reisen. Obwohl die Umsetzung dieses Vorsatzes erst so richtig in der nächsten Jahreshälfte stattfindet, kann ich euch sagen, dass die Planungen schon sehr erfolgreich verlaufen! Wie ihr euch vielleicht erinnert, war ich im Januar bereits mit Annika in Köln und habe die absolut großartige Harry Potter Ausstellung besucht. Im Juni ging es nach Hamburg zum begaffen des Großmeisters George R.R. Martin. Soviel zum ruhigen Part.
Im Juli ruft mich mein geliebtes London wieder für eine Woche an seine Brust, im August steht ein Wochenend-Ausflug nach Wien an. Im September besuche ich Alice in Warstein und werde dort die [extrem cool aussehende] Montgolfiade bestaunen. Und einen Herr der Ringe Marathon starten. Und Phan beweinen.. Aber ich schweife ab. Der September ist nämlich lang, also nutze ich ihn noch für einen recht kurzen, aber recht Game-of-Thrones-lastigen Roadtrip durch Irland. Because fuck all my saved money, that’s why! Im Oktober werde ich nach exzessiver Kirmes-Feierei mit Frau Ali mal wieder eine lustige Fernbusfahrt unternehmen, um zum Konzert von Fall Out Boy nach München zu jingeln. Und dann ist auch schon wieder November und da geht es für ganze acht Tage nach MARRAKESCH!

Geez Louise, I’M SO FREAKING EXCITED ABOUT ALL OF THIS! 

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Ich finde, all diese bevorstehenden Reisen zeigen, dass ich mir auch sehr viel Mühe in puncto “geh raus und tu Dinge” gebe. Zudem war ich in diesem Halbjahr auch schon zu der einen oder anderen Disko [wenn ich so drüber nachdenke, war ich wohl doch nur bei der Einen, nicht bei der Anderen], habe zwei Mal sehr erfolgreich Fasching gefeiert, war [bis heute, nicht bis zum Stichtag 02.07.] bereits 14 Mal im Kino, fast jeden Tag mit meinem Hund draußen [jaaah, das zählt auch!] und habe damit angefangen, relativ regelmäßig Sport zu machen. Kaum zu glauben, ich weiß. Aber ich habe es ungelogen drei Monate ausgehalten, jeden Tag den Trainingskalender von Blogilates durchzuziehen! Und wenn ich dabei nicht gerade gestorben bin, hat es mir sogar SPASS GEMACHT! *SchreiendesEmoji* Es ist wirklich eine verrückte Welt. So verrückt, dass ich am 11. Juli am Lauf und Schenke Benefizlauf in Erfurt teilgenommen habe. Teils joggend, teils walkend, teils kriechend habe ich elf verfluchte Kilometer hinter mich gebracht und erfolgreich ein paar Euro für Kinder gesammelt, die in Armut leben. [Nur noch so als Nebeninfo: Mir tut alles weh. Ich kann nicht mehr aufrecht gehen. Macht sowas bitte niemals ausm Kalten heraus. Trainiert vorher. Ihr werdet es mir – und euch selbst – danken!]

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Ja, Mensch. Und da sind wir schon wieder beim letzten Punkt angekommen! Mehr lesen und dabei so ganz nebenbei meinen SuB abbauen. Auch das läuft bisher, wie man meiner Reading Challenge auf Goodreads entnehmen kann, relativ gut. Natürlich besteht immer noch Luft nach oben.. Vor allem, was den SuB angeht. [Ich habe mich nämlich nicht selten dabei erwischt, wie ich schon wieder neue Bücher bestellt habe.] Aber hey! No risk, no fun! Ihr werdet schon sehen – Ich kriege meine 36 SuB-Bücher noch weggelesen.


Jetzt seid ihr [seit langem] mal wieder gefragt: Habt ihr euch zum Jahreswechsel Vorsätze gemacht? Und wenn ja, wie läuft’s bei euch? Und falls ihr ebenfalls einen Midyear Post verfasst habt – Verlinkt ihn in den Kommentaren. Ich liebe es, diese Dinger zu lesen. ;D

Gastblogging: The Fandom-Business.

Der eine oder andere von euch hat sicher vor kurzem Alicias Blogpost zum Thema Fandoms oder “How to Become a Fangirl” gelesen [falls nicht, holt das schleunigst nach]. Ich zumindest habe das getan und war schwer begeistert. Denn wenn es um Fandoms geht, kennt sich Alice bestens aus und findet immer die richtigen Worte. Und um das finden von richtigen Worten geht es mir auch jetzt im Moment.

Hohoho! Was für eine clevere Einleitung, Isa!

Wer mich kennt – egal ob im Internet oder im richtigen Leben – weiß, dass Fandoms für mich schon lange eine große Rolle spielen: Ich habe ein Harry Potter Tattoo, zirka 89% meines Kleiderschranks bestehen aus Fan-Shirts und fast jede meiner Handtaschen [oder Jutebeutel] hat mindestens eine Serien-Referenz aufgedruckt. Ich habe viele Fandoms geliebt, mich in Fan-Foren rumgetrieben, [schlechte] Avatare und Banner mit Photoshop gebastelt, tausende Ships geshippt und auch so manch eine Fanfiction gelesen [who am I kidding.. Gefühlt kenne ich jede Johnlock-Fanfic, die jemals veröffentlicht wurde]. Fandoms und ich, wir haben eine Geschichte. Aber irgendwie keine, die sich gut erzählen lässt. Sie waren einfach da, als ich sie am meisten gebraucht habe, und haben mich seitdem nicht mehr losgelassen. Aber [nee, das muss ein großes, mächtiges ‘aber’ werden] ABER es gibt tolle Menschen [die ich durch Fandoms und Twitter und noch mehr Fandoms kennengelernt habe, btw], die dafür umso mehr berichten können. Lena ist eine dieser Menschen und als ich vor ein paar Tagen ihren verzweifelten “sOMEONE LEND ME THEIR BLOG SO I CAN VENT UGH“-Tweet las, musste ich einfach zu Hilfe eilen. Jetzt wisst ihr also, aus welchem Grund wir uns heute hier versammelt haben. Also genug der Worte. Lehnt euch zurück, entspannt, trinkt ein schönes Tässchen Tee und genießt die Show. ;*

[Ich muss nicht erwähnen, dass sich
unsere Meinungen/Erfahrungen nicht
aufs Haar gleichen müssen, oder? Naaah.]
Isa out, bitches!

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First things first: Danke an die wundervolle Isa, die mir hier eine Plattform gibt, um meine Geschichte und meine Erfahrungen niederzuschreiben. Ich selbst bin [wie die Vergangenheit zeigt] ein wenig zu inkonsquent um einen eigenen Blog zu führen und bin wirklich froh, dass Isa mir genug vertraut und ich diesen Text auf ihrer Seite posten darf. – Internet friends are the fucking best, y’all.

Dann auch ein Dankeschön an Alicia, die mich auf die Idee gebracht hat, diesen Text zu schreiben und die mich schon durch so manches Fandom begleitet hat. #LeniciaTrueFriendship!

Mein Name ist Lena, ich bin 19 Jahre alt und online als @awayfromsight zu finden.
Ich bin bewusst mit/in Fandoms involviert seit ich 12 bin. Bei genauer Überlegung shippe ich schon seit der Zeit vor Harry Potter und Co. und frage mich, ob meine Eltern immer wussten, dass ich mal so werde, wie ich heute bin.

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March Favourites || 2015.

Meine ersten zwei März-Wochen verbrachte ich sterbend auf dem Sofa. Die blöde, alte, herumwandernde Grippe hatte ihren Weg nämlich auch zu mir gefunden und so konnte ich eigentlich gar nichts anderes tun, als herumzuliegen und viele Dinge zu konsumieren. Oder Zeugs zu bestellen. Oder Urlaubspläne zu schmieden. Ich hatte einfach so unglaublich viel Zeit! Und da ich somit auch ein bisschen was zu bieten habe, dachte ich mir, ich zeige euch ein paar meiner Lieblinge des Monats.

ENJOY THE MADNESS.

Bücher: ELEANOR & PARK! OH, MEIN GOTT. WAS BIN ICH DOCH VERLIEBT IN DIESES BUCH! AAAAH! … Gut, ich habe diesen Monat auch nur zwei Bücher gelesen, also hatten Eleanor und Park nicht viel Konkurrenz, aber trotzdem! Ich habe noch nie so eine wunderschöne, realistische und unaufgeplusterte Liebesgeschichte erleben dürfen. Hach. <3 Dass es sich bei Eleanor auch noch um meinen allerersten [bewusst wahrgenommenen] weiblichen Hauptcharakter handelt, der nicht als “dünn” beschrieben wird, verstärkt meine meine Liebe noch um ein vielfaches. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen “dünne” Charaktere, egal ob männlich oder weiblich. Es ist mir nur schon sehr oft aufgefallen, dass ich kaum Geschichten kenne, in denen der weibliche Charakter “dick” ist und diese Tatsache nicht das “Hauptproblem” ist, das gelöst werden muss. Wisst ihr? Gott, das waren viele Anführungszeichen.

Natürlich gibt es noch zirka 1000 weitere Gründe, um das Buch zu lieben. Lest es! Bitte!c4baca48665e4dc6791ce755b189b627

Serien: Seit kurzem bin ich absolut begeistert von The 100, einer großartigen Serie, die mir Alice ans Herz gelegt hat. Letzten Monat hat sie nämlich diesen Blogpost das Licht der Welt des Internets erblicken lassen – Lest ihn, liebt ihn, lebt ihn. Sofort! Wer danach immer noch kritisch sein sollte, darf sich den letzten Anstoß durch dieses Gifset von Bellamy Blake geben lassen. [Harr Harr]

In The 100 ist die Menschheit ein kleines bisschen krass angeschissen, weil die Erde schon seit 97 Jahren aufgrund von Radioaktivität unbewohnbar ist. [Psssst, Atomkriege sind böse!] Die Überlebenden fristen seither ihr Dasein in einer Raumstation, deren Sauerstoffvorräte langsam aber sicher zur Neige gehen. Um einen Ausweg aus dieser Situation zu finden, werden 100 kriminelle Jugendliche auf die Erde geschickt – Bestenfalls um festzustellen, dass diese wieder bewohnbar ist. Falls nicht.. Naja, hm.. Blöd.

Okay, ich bin ein grottiger Zusammenfasser. Also lest den Post von Alice und schaut den Trailer!

Podcasts: Ich höre eigentlich nicht allzu oft Podcasts, also müssen mich die, die ich mehrere Stunden durchhalte, wirklich süchtig machen. Nach Welcome to Night Vale hat sich nun ein neuer Podcast unter meine Lieblinge geschlichen: Serial! [Oh, mein Gott, der Shit ist so gut! Ich liebe es abgöttisch.]

''Serial''_(podcast)_logoIn Serial verfolgt man in 12 Episoden den Mordfall der achtzehn-jährigen Hae Min Lee, der im Jahr 1999 tatsächlich geschehen ist. Der Hauptverdächtige ist ihr damaliger Ex-Freund Adnan Masud Syed, der für den Zeitpunkt ihres Todes kein Alibi hat. Doch es gibt viele Lücken in diesem Fall.. In der Beweisführung, den Aussagen der Freunde von Adnan und Hae und und und. Die Reporterin und Produzentin Sarah Koenig hat sich diese Ungereimtheiten zur Brust genommen und rollt den Mordfall von Hae nun Stück für Stück in der ersten Staffel von Serial auf. Und es ist so – fucking – spannend! Ernsthaft, jeder von euch, der Kriminalfälle und Drama und Spannung mag, sollte sich das mal geben. Ich bin bisher leider noch nicht beim Finale angekommen, weil es nunmal nichts ist, das man vorm einschlafen hören kann und man sich auch Zeit nehmen sollte, um alles genau zu verstehen. Aber ich bin supergespannt darauf, wie alles endet. Wer lügt und warum und überhaupt und sowieso!

Filme: Mein Kino-Highlight in diesem Monat war ohne Zweifel The Theory of Everything, die Verfilmung der Lebens- und Liebesgeschichte des an ALS erkrankten Physikers Stephen Hawking [Eddie Redmayne] und seiner Frau Jane [Felicity Jones]. Wahrscheinlich haben viele von euch mitbekommen, dass Eddie Redmayne vor kurzem für seine phänomenale Darstellung einen Oscar eingeheimst hat – Und das absolut verdient, wie ich finde! Echt eine wahnsinnige Leistung, die mich komplett überzeugt hat! Oftmals fällt es mir nämlich schwer, einen bekannten Schauspieler als komplett neuen Charakter zu sehen [Also zum Beispiel nicht ständig zu denken: “Komm, sing uns doch mal ein Lied von leeren Stühlen an leeren Tischen vor, Marius!” … You know what I mean?!]. Aber hier war das genaue Gegenteil der Fall: Ich musste mir mehr als ein Mal ins Gedächtnis rufen, dass Eddie Redmayne nicht Stephen Hawking ist! Argh!
Aber natürlich liefern auch die Nebendarsteller einen superguten Job ab, der Film ist mitreißend, bringt einen zum nachdenken und ganz sicher auch das ein oder andere Mal zum weinen. Einfach großartig!

Youtube: Ori_and_the_Blind_Forest_LogoDank Pat habe ich mich in den letzten März-Tagen jede Nacht vorm Schlafen durch Gronkhs wundervolles Let’s Play von Ori and the Blind Forest gesuchtet. Ich hab keine Ahnung, wie ich den Inhalt möglichst sinnvoll wiedergeben soll, daher lasse ich es einfach und verweise auf Gronkhs Videos. Der ist nämlich absolut verliebt in dieses Spiel und es ist oberniedlich, ihm beim spielen zuzusehen. Ganz besonders goldig ist es, dass er jedes Mal “Autsch” sagt, wenn sich Ori wehtut. Gnaaaaah. <3

Außerdem bin ich noch verliebter in Dodie Clark als sowieso schon, schaue jeden Tag pünktlich meine Portion Good Mythical Morning und bestaune die Brille von Will Darbyshire. Und die Tanzkünste von Dan und Phil.

Sooo. Das waren sie auch schon, meine Lieblinge im März.. Wenn auch ein bisschen spät, hehe.
Erzählt mir doch von euren Entdeckungen im März!
Oder – falls ihr schon ein paar von meinen kennt – Was haltet ihr davon?

Ali und Isa on Tour – Day 6.

Unseren letzten Tag in London haben wir zum größten Teil mit unseren zwei Lieblingsbeschäftigungen verbracht: Rumsitzen und Essen. Komisch, fast wie am Tag zuvor, ne? Ehmmm, tja..

Aber vorher mussten wir uns natürlich auch eine Runde Kultur gönnen – Und wo ginge das besser als am Buckingham Palace? Coolerweise haben wir es pünktlich zum Changing the Guard geschafft und konnten uns sogar relativ gute Plätze ergattern. [Es wurde auch langsam Zeit, dass das mal klappt. Immerhin war das schon Versuch Nummer 3! Aber das Warten hat sich gelohnt. Es war awesome!]

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Danach haben wir ein paar richtig gute Stunden im Hard Rock Cafe verbracht, was auch ein echt tolles Erlebnis war. Die Kellnerinnen waren supernett, die Barkeeper obercool und das Essen megalecker!

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Ich weiß, dieser Eintrag ist irgendwie schon wieder unheimlich aussagekräftig.. Aber den Rest des Tages haben wir eigentlich nur damit verbracht, durch London zu stiefeln und unseren letzten Tag dort zu genießen. Und dabei sind noch ein paar nette Bilder entstanden. ;)

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Ali und Isa on Tour – Day 5.

I’m back, Bitches!
Naja, zumindest versuche ich es.. Es tut mir wirklich leid, dass es in den letzten Tagen, Wochen und Monaten so still um diesen Blog geworden ist, aber irgendwie habe ich einfach nie genug Zeit [oder Lust] aufbringen können, um mal wieder etwas zu posten. Aber jetzt ist es endlich wieder soweit! Das Warten hat ein Ende! … Ja, okay, sorry. Eigentlich möchte ich euch damit auch nur sagen, dass ich es mit diesen Post nicht nur geschafft habe, endlich mal wieder zu bloggen, sondern gleichzeitig sogar meine “Ali und Isa on Tour“-Reihe weiterführe. Der letzte Eintrag dazu war im August 2014.. Ich bin also nur ein ganz kleines bisschen hinter dem Zeitplan. *husthust* Ich verlinke euch mal Tag 1, 2, 3 und 4.

Da unser Urlaub mittlerweile über ein halbes Jahr her ist, fällt es mir jetzt etwas schwerer, mich an Details zu erinnern. Deshalb belasse ich es bei den Eckpunkten und lasse die Bilder für sich sprechen. :)
Unseren fünften Tag in London haben wir größtenteils in Parks verbracht. Gleich morgens haben wir uns auf den Weg nach Greenwich gemacht und haben dort [gefühlte] viele tausend Stunden verbacht.
Es war obercool! Ich mein, guckt doch nur – Da meditieren Leute auf Bäumen! Und die Aussicht.. Woah.

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Der perfekten Platz für eine kleine Stärkung – der Greenwich Market –  war zum Glück auch ganz in der Nähe. Und Leute, wenn sich nur eine Sache durch diesen Post in eure Gehirne einbrennt, lasst es diese sein: Ramen Burger? Sind der absolute Oberhammer! Ich meine, wenn ich mein Leben lang nur noch eine Sache essen könnte.. Das wär es. Oh, Gott. Ernsthaft. Ich bin verliebt. Omnomnomnomnomnom!

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Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Regent’s Park, chillten hart in der Gegend rum und schauten danach gleich beim Sherlock Holmes Museum vorbei. Leider konnten wir es nur von außen bestaunen.. Aber die Schlange vorm Museum war einfach unbezwingbar!

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Ich komm ja echt nur schwer drauf klar, was für eine wunderschöne Stadt London ist.. Ich kann mich nicht sattsehen. Ihr doch sicherlich auch nicht, oder? Es würde mich jedenfalls sehr wundern. ;D