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März 2014.

Und schon wieder ist ein Monat von uns gegangen. So traurig.
Verrückterweise war ziemlich viel los im März – So verhältnismäßig gesehen: Es fand endlich mal wieder ein Sherlock-Abend mit Finchibert und Sommersprosse statt. Ich war auf der Buchmesse und habe dort tolle Twitterleute getroffen, Sonja Kraus gesehen, Bücher gekauft und geschenkt bekommen, ein Foto mit Kay Meier gemacht und alles in allem eine Menge Spaß gehabt! Außerdem war ich (endlich mal wieder) beim Friseur, Blut spenden, Geburtstag feiern, soziale Kontakte pflegen und sogar mal beim Physiotherapeuten um mich mal wieder kräftig durchkneten zu lassen.

Gelesen:
Und ZACK! Schon bin ich raus aus der ganzen Jede-Woche-Ein-Buch-Sache. Mist. Aber gut, es kann eben nicht alles gelingen. Neben Arbeit und Lernkram und einem (möglichst klein gehaltenen) Sozialleben bleibt manchmal leider nicht allzu viel Zeit zum lesen … Ach, who am I kidding? Okay, ich geb’s zu. Ich war einfach nur voll und ganz im Fanfiction-Sumpf versunken. Wären die Teile in gebundener Form vorhanden, würde ich euch alle in Grund und Boden lesen! Muharharhar!
Nun, gut. Ich komme zum Punkt. Diesen Monat habe ich nur zwei Bücher komplett geschafft. The Golden Compass von Philip Pullman und Die Seufzende Wendeltreppe (Lockwood & Co.) von Jonathan Stroud. Beides äußerst wundervolle Bücher! Und auch wenn ich nicht unbedingt in bester Leseform war, hat es wirklich Spaß gemacht sie zu lesen.

Gesehen:
Filme: A Thousand Words, African Cats, The Internship, Young Adult, The Hunger Games: Catching Fire.
Serien: Homeland (Staffel 1 und 2), Game of Thrones (S1E5-8), Sherlock (S3E2-3), My Mad Fat Diary (S2E1-5), American Horror Story (S3E12-13), Teen Wolf (S3E19-24), The Vampire Diaries (S5E13-14), How I Met Your Mother (S9E18-22), Hannibal (S2E1-2), Pretty Little Liars (S4E20-24), Supernatural (S9E14-17).
 Kino: Pompeii.

Gehört:
Da ich wieder einmal vergessen habe, eine Übersicht meiner musikalischen Ausschweifungen anzulegen, habe ich beschlossen, euch einfach jeden Monat ein paar Songempfehlungen zu geben. Alles, was so in meinen wirren Kopf hängen bleibt, was mal in Soundtracks vorkam und positiv aufgefallen ist, was Freunde und Familie täglich so vor sich hinsummen und so weiter.
Spontan fällt mir da das Cover von Bad Moon Rising, gesungen von Mourning Ritual, ein. Die Teen Wolf Fans von euch kennen es höchstwahrscheinlich und es ist einfach AAAAWESOME! I Don’t Want To Set The World On Fire von The Ink Spots ist auch so ein tolles Lied – bekannt aus Fall Out 3 – das mir einfach nicht aus dem Kopf gehen will. Sultans of Swing von den Dire Straits kommt auch immer gut. Auf unseren Familiengeburtstagen läuft der Song mindestens zehn Mal in einer Nacht. Und auch, wenn ich es eigentlich ziemlich hasse, kommt hier auch noch Supergeil, diese seltsame Edeka-Werbung (oder was auch immer das darstellen soll) dazu. Ein Arbeitskollege von mir singt das den ganzen Tag und es ist einfach nur.. ungeil. Trotzdem immer wieder zum lachen. (Sehr geiler Dorsch übrigens. Sehr geil.)

Gekauft:
Davon habe ich diesen Monat ausnahmsweise mal eine Liste gemacht – und war ziemlich entsetzt, was sich darauf so alles angesammelt hat. Unter anderem habe ich mir verschiedenste Blumensamen + Anzuchttöpfe gegönnt. Außerdem Staffel 1 und 2 von Homeland, Catching Fire, die Bücher Lockwood & Co und Bartimäus von Jonathan Stroud und Fangirl von Rainbow Rowell, ein Tagesticket für die Buchmesse und einen ganzen Haufen Fresskrams.
Für meinen Laura-Besuch in England habe ich noch in Busfahrkarten vom Londoner Flughafen in die Innenstadt (und zurück), einen Steckdosenadapter, eine neue Speicherkarte für die Kamera und in ein paar Hotelnächte in Newbury investiert.
Verschiedenste Stickynotes und Kalender- beziehungsweise Trennblätter mussten auch noch in den Einkaufswagen, weil mich das Filofax-Fieber erfasst hat.. So und das war’s. Boah.

Geklickt:
Viele Filofax-Inspirationsbilder, Fanfiction, Blogilates-Videos (Ja, ich mache jetzt Sport im Internet. Übel crazy), “Things to do in Brighton”.

Gedacht:
Ugh. Keine Ahnung. Ich denke nicht so viel.

Gut gesagt:
Ugh. Keine Ahnung. Ich sage nicht so viel. (Das war gelogen.)

#100HappyDays

Sicher habt ihr auch schon von #100HappyDays gehört. Mein Bloglovin-Feed ist momentan geradezu überschwemmt davon. Und da ich so ein kleiner Mainstream-Blogger bin, spring ich doch direkt mit uns Boot.

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Was ist das? Das könnt ihr auf der -Homepage- des Projektes ganz einfach selbst nachlesen. Kurze Zusammenfassung: Es geht darum, sich ein wenig Zeit zu nehmen und bewusst wahrzunehmen, was uns an jedem einzelnen Tag glücklich macht, was wir schätzen, und was uns begeistert. Einhundert Tage lang. Seine “Fotobeweise” postet man dann zum Beispiel auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. und kann sich dort an den Ergebnissen erfreuen.

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Ich finde die Idee total super!
Meine Teilnahme beginnt am Montag, dem 31. März und ich bin schon sehr gespannt darauf, ob ich diese einhundert Tage wirklich durchziehen kann. Ich denke eigentlich, dass mein Alltag bisher recht glücklich verläuft, trotzdem sehe ich in diesem Projekt eine Herausforderung.
Posten werde ich meine Ergebnisse übrigens immer auf Twitter – der Link ist auf der rechten Seite zu finden – deshalb könnt ihr das Ganze ja einfach mitverfolgen.

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Buchmessen-Ausbeute.

Wie ich ja bereits im letzten Post berichtete, bekamen die Teilnehmer des Lovelybooks Leser- und Bloggertreffens sehr viele tolle Bücher geschenkt. Da auch ich zu diesen glücklichen Menschen gehöre, möchte ich heute ein klein bisschen mit meiner Ausbeute angeben.

IMG_2019Zu allererst haben wir hier Die Seltsamen von Stefan Bachmann, auf das ich sehr sehr gespannt bin. Warum? Der gute Herr Bachmann ist im Jahre 1993 geboren worden und damit nur ein Jahr älter als ich.. Herrje. [Die Menschen meiner Generation kriegen also auch was gebacken. Vielleicht sollte ich mir ein Beispiel an ihm nehmen.] Die Kurzbeschreibung auf der Verlags-Website diogenes.de klingt auch schon interessant:

Bartholomew Kettle wäre gern ein ganz normaler Junge, aber er findet sich hässlich – fast so hässlich wie seine Schwester Hettie. Freunde hat er keine. Wie auch? Schließlich ist er ein Seltsamer, halb Mensch, halb Feenwesen, von beiden verachtet, vor beiden auf der Hut. Besonders seit Mischlinge wie er auf mysteriöse Weise verschwinden. Eines Tages taucht eine geheimnisvolle Dame in einem pflaumenfarbenen Kleid im Slum von Bath auf. Bartholomew beobachtet sie verstohlen durchs Fenster. Was will sie? Als plötzlich Federn aufwirbeln und die Dame mit einem weiteren Mischlingskind entschwindet, vergisst Barty jegliche Vorsicht – und wird bemerkt. Ein tollpatschiger junger Politiker, der alle Parlamentssitzungen verschläft, scheint der Einzige zu sein, der Barty helfen will. Barty ist überzeugt: Der Nächste in der Reihe bin ich.

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Danach haben wir hier Das Mädchen mit dem Haifischherz von Jenni Fagan. Mir ist natürlich klar, dass man ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen soll, aber.. OMG! DIESES COVER IST AWESOME! Wenn die Story dahinter auch nur halb so gut ist, muss ich mir ja keine Sorgen machen! Auf kunstmann.de steht:

Anais Hendricks ist fünfzehn und sitzt auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Ihre Schuluniform ist blutverschmiert, und am anderen Ende der Stadt liegt eine Polizistin im Koma. Doch Anais kann sich da an nichts erinnern. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche, die für das Waisenkind am Ende einer langen Kette von Heimen und Pflegefamilien steht. Das Panoptikum, ein ehemaliges Gefängnis im Niemandsland der Provinz, scheint wie gemacht für Anais, die mittlerweile sowieso denkt, sie sei ein Experiment, das Objekt einer Reihe von Versuchen, die zeigen sollen, wann ein Mensch zerbricht. Während Anais mit ihrer schwierigen Vergangenheit ringt und sich mit Mut und Fantasie durch ein Fürsorgesystem boxt, das ihr einen Schlag nach dem anderen versetzt, findet sie in den anderen Jugendlichen des Panoptikums fast so etwas wie eine Familie. Eine Familie, die sich ihre eigenen Mythen und Legenden schafft und deren Bande stärker sind als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei denn, du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen …

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Buch Nummer drei spricht mich (zumindest äußerlich) von allen im Bunde am wenigsten an. Was natürlich nichts heißen muss! Wohin der Wind uns weht von Joao Ricardo Pedro wird auf suhrkamp.de wie folgt beschrieben:

Duarte wächst auf umgeben von fremden Erinnerungen. Jeder Weg, jedes Haus im Ort hat schon längst seinen Platz in der Familiengeschichte. Kein Blick, ohne Spuren zu erkennen – die seines Vaters, gebrochen zurückgekehrt nach einem einzigen Abenteuer, die seines Großvaters, beseelt von dem einfachen Glück auf dem Land. Allein am Klavier kommt Duarte zu sich selbst und einer Geschichte. Doch nach und nach entpuppt sich die Verheißung der Musik als Gefahr, und Duarte droht zu verlieren, was ihm lieb ist. Erst als er die vergilbten Briefe seines Großvaters entdeckt, scheint sich eine letzte Chance zu bieten – auf Läuterung und ein still leuchtendes Lebensglück.

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Last but not least befand sich im Verlags-Beutel Ein schädlicher Einfluss von Kate Bornstein und ist “Die wahre Geschichte eines netten jüdischen Knaben, der bei Scientology landete und zwölf Jahre später zu der hinreißenden Lady wurde, die sie heute ist.” Amazon sagt dazu:

Al Bornstein durchlebt eine behütete Kindheit. Doch schon früh hat er das Gefühl, im falschen Körper zu stecken. Mit Anfang zwanzig überzeugen ihn Scientologen, dass Körper lediglich die Hüllen geschlechtsloser Seelen sind. Er tritt der Sekte bei und bleibt zwölf Jahre lang ein ranghohes Mitglied. Als er erfährt, dass die von ihm akquirierten Spendengelder veruntreut werden, fällt er vom Glauben ab. Al verlässt die Sekte und macht sich mutig auf den Weg, sein eigenes Schicksal zu ergründen. Er wird zu Kate Bornstein, die heute in New York lebt und eine glückliche Beziehung mit einer Frau führt. Allein in Deutschland vermerkt das Transsexuellengesetz derzeit 11.514 betroffene Personen, nach Schätzungen kann jedoch von circa hundertsiebzigtausend Fällen ausgegangen werden. Das Buch stellt den authentischen Bericht einer Betroffenen dar und schildert eindringlich die Suche nach der eigenen Identität. Gleichzeitig bietet es einen Blick hinter die Kulissen der umstrittenen Organisation Scientology. Die ungewöhnlichste Autobiografie des Jahres. Verbindet mit der Suche nach sexueller, spiritueller und sozialer Identität mehrere hochrelevante Themen.

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Was wir natürlich auch nicht vergessen wollen, ist das Buch-Baby von Sonja Kraus und Foodbloggerin Jessica Hesseler, welches die beiden zum Lovelybooks-Treffen ganz lieb vorgestellt haben.
Im Gegensatz zu den bereits gezeigten Büchern, konnte ich mir Törtchenzeit – All you need is sweet schon etwas genauer ansehen. So wird dort zum Beispiel erklärt, welche Grundausstattung man zum Nachbacken benötigt und ein Back-ABC vorgestellt. Danach werden in einzelnen Kapiteln tolle Rezepte zur Oster- und Weihnachtszeit oder neu aufgelegte Klassiker und Geschenkideen gezeigt. Alles ist dabei total hübsch fotografiert und niedlich – auch für Backanfänger wie mich – beschrieben. So liebe ich das!
Übrigens: Wer gerade überlegt, sich das Buch selbst zuzulegen, kann einen kleinen Eindruck vom Innenleben auf  www.toertchenzeit.de bekommen.

Und das waren sie. Unsere Buchgeschenke der Leipziger Buchmesse. Ich kann es kaum erwarten, endlich Zeit zu finden, um diese Prachtexemplare zu lesen. Die ein oder andere Rezension wird ganz sicher folgen.

Aaaaaaach, die Buchmesse. Immer wieder eine Freude. leipziger-buchmesse-2011 In diesem Jahr hatte die gute Finchi das Vergnügen, mich dorthin zu begleiten. Um zehn Uhr machten wir uns also auf den Weg nach Leipzig und kamen – währenddessen um einige Fotos und sechs Vlog-Videos reicher geworden – kurz nach zwölf auch unversehrt dort an. (Hurra!)
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IMG_1987Natürlich gab es wieder viel zu sehen. Tolle Verlage, Lesungen, Cosplayer und unser persönliches Highlight in diesem Jahr: Das Leser- und Bloggertreffen von Lovelybooks! Es war awesome. Zu sehen gab es Sonja Kraus und Jessica Hesseler, die ihr neues Buch “Törtchenzeit” vorgestellt haben. Außerdem Tina Pfeifer von Bastei Lübbe, den Autor Kai Meyer (AAAAAAAAAAAH! ICH HAB EIN BILD MIT IHM GEMACHT, OMG!) und drei Blogger. Es wurde eine Frage- bzw. Diskussionsrunde gestartet, die wirklich interessant und lustig war.
Wir saßen leider ziemlich weit hinten, deshalb entstanden keine wirklich vorzeigbaren Bilder..

Nach all dem gab es dann Cupcakes und Cakepops (Oh, Gott. Das war mein allererster Cakepop und es war ein so himmlisches Erlebnis. Wahnsinn!), Lesezeichen und Postkarten und zwei Tüten mit Geschenken. Wir waren dezent erschlagen davon: Uns wurde das zuvor vorgestellte Back-Buch “Törtchenzeit” geschenkt und dazu noch vier weitere Bücher von Bastei Lübbe. Hallo? Wie geil ist das denn?
(Ich werde euch die Bücher später noch in einem anderen Blogpost zeigen.)
Beiliegend fanden wir auch noch eine Bloggerregistrierung von Bastei Lübbe, die ich zuhause sofort ausgefüllt habe, ein paar Blumensamen und allerlei feinen Krimskrams.

So awesome, echt. Das hat sich ja mal richtig gelohnt! Vielen vielen Dank an dieser Stelle an alle Veranstalter und die absolut großartigen Menschen, die uns diese Geschenke gemacht haben. <3
Wahrscheinlich wird niemand von diesen Leuten das hier lesen, aber.. was solls? Ein bisschen öffentliche Dankbarkeit tut ja niemandem weh.
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905405_700232130033790_1594617817_oSpäter sind wir noch ein bisschen über das Messegelände gelaufen, haben uns ein paar Bücher gekauft – meinen Book-Buying-Ban musste ich in diesem Moment einfach mal ignorieren – tolle Bilder mit tollen Cosplayern gemacht und uns auch noch etwas feines zu Essen gejagt. Flammkuchen mit Rukola, Weichkäse und getrockneten Tomaten. So lecker!

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IMG_2003Ja. Das waren unsere kleinen Abenteuer auf der diesjährigen Buchmesse. Nächstes Jahr werden wir definitiv wieder dort erscheinen und dann auch (und dieses Mal ist es kein leeres Versprechen) verkleidet!

Februar 2014

Monat Nummer 2! Hey! Der berühmt-berüchtigte Monat, bekannt für seine Ausbildungs-Übernahme-Interviews, Valentinstage, Faschingsfeiern, ALLERLETZTE LEHRGÄNGE und Isa-Geburtstage. Der ganze Spaß kommt natürlich wieder einige Tage zu spät, aber immerhin konnte ich mich heute – am heiligen Sonntag – mal wieder dazu aufraffen, etwas nieder zu schreiben.  

Gelesen: Die Lese-Challenge läuft weiterhin wie am Schnürchen! (Bis jetzt noch). Diesen Monat habe ich Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von R. Joyce, Special von Scott Westerfeld, Der Thron der Sieben Königreiche und Die Saat des Goldenen Löwen von George R. R. Martin gelesen.
Zusammengerechnet eine Summe von 2010 Seiten.

Gesehen: Leider nicht ganz so viel wie im letzten Monat. Lag wahrscheinlich daran, dass ich auf Lehrgang im größten Empfangs-Loch der Welt gesteckt habe und auch daran, dass ich damit beschäftigt war, die Game of Thrones-Bücher zu verschlingen. Harrharr.

Filme: Carrie, The World’s End, Kick-Ass, Underworld: Awakening, 21 & Over, Bridget Jones’s Diary, J. Edgar, Sherlock Holmes: A Game of Shadows.
Serien: The X-Files (Staffel 1), Hannibal (Staffel 1), American Horror Story (S3E11) Merlin (S1x3-4), 2 Broke Girls (S2E-17), Elfen Lied (S1E1-5), Teen Titans (S2E3), How I Met Your Mother (S9E17), Supernatural (S9E13), Teen Wolf, Pretty Little Liars (S4E18-19) (S3E17-18), Game of Thrones (S1E1-4).
Kino: The Wolf of Wall Street.

Gehört: Ein paar Spotify-Mix-Playlists und Alben von Lorde und den Arctic Monkeys.. Mir fällt gerade auf, dass ich es mit der Buchführung meiner Musik etwas ernster nehmen sollte..
Guter Vorsatz für den März! Erinnert mich bitte dran.

Gekauft: When I was five I killed myself für’s Buchclubdingsi, ein Geburtstaggeschenk für mich, ein Geburtstagsgeschenk für Ali und Prakti.com – Soviel zum Materiellen. Ansonsten (wie jeden Monat) eine Menge Sprit für’s liebe Auto, zwei schnieke Mahlzeiten zum Valentinstag und eine klitzekleine (vielleicht auch etwas größere) Menge Alkohol.

Geklickt: Viele viele wunderschöne Blogs, noch mehr Sherlock-Theorie-Seiten auf Tumblr, Rezept-Ideen für meine anstehende “Ich bin jetzt zwanzig, ich muss lernen, wie man kocht!”-Phase und Bilder von niedlichen Katzen, die dumme Dinge tun. Don’t judge me. Es war ein harter Monat und Kätzchen machen alles besser.

Gedacht: Sehr oft an meine Zukunft. Von der ich noch immer nicht weiß, in welche Richtung sie sich entwickeln wird.

Außerdem: “WENN ICH EUCH SCHON MEINE LIEBLINGSSERIE ZEIGE, HÖRT GEFÄLLIGST AUF, AN EUREN HANDYS RUMZUSPIELEN. MEINE FRESSE!”

Gut gesagt: “Alles Gute für die Zukunft, Frau Potter. Und tun Sie das, was Ihnen Spaß macht. Lassen Sie sich nix vorschreiben.”
- Berufsschulklassenlehrer zur Zeugnisausgabe.

“Hey, Zuckerschnute. Ich wünsch dir den schönsten und coolsten Geburtstag überhaupt, viel Sonne, gute Bücher, hervorragende Filme, einen Job, der dich glücklich macht und dass du eines Tages neben Sherlock aufwachst. Bleib wie du bist, du fetzt.”
- Fräulein S. (von der ich hoffe, dass sie meinen Blog noch immer liest)

Januar 2014.

Ein neues Jahr, ein weiterer Versuch, dieses doofe Monats-Zusammenfassende-Post-Dingsi durchzuziehen. Ich krieg das diesmal hin, ganz bestimmt. Immerhin steht es auf meiner Liste der guten Vorsätze des Jahres zweitausendundvierzehn. Somit: HOSSA! Ab geht’s.

Gelesen: Bisher läuft mein Vorsatz, jede Woche ein Buch zu lesen, sehr gut! In diesen ersten vier Wochen war ich natürlich noch stark motiviert und bin sogar ein Stückchen über’s Ziel hinausgeschossen. The Maze Runner #3 – The Death Cure von James Dashner, A Song of Ice and Fire – Das Erbe von Winterfell von George R.R. Martin, Sherlock: The Casebook von Guy Adams, Das Zeichen der Vier  von Sir Arthur Conan Doyle, Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes und Der Dunkle Turm #1 von Stephen King mussten diesen Monat von meinem gewaltigen Stapel der ungelesenen Bücher weichen. Das macht eine Summe von 1948 gelesenen Seiten. Yay. Ich bin schon leicht stolz. (Dazu kommen natürlich noch Lot’s and Lot’s of Fanfiction. But let’s not go there.)

Gesehen: Ganz ehrlich? Hauptsächlich Sherlock. Aber jeder, der die Show verfolgt wird mich verstehen. Ganz sicher. Bestimmt. Hoffentlich. Ich habe kein Sherlock-Problem, okay? THERE IS NOTHING WRONG WITH ME!

Filme: Third Star, Kirchblüten – Hanami, Jack and Jill, This Means War, James and the Giant Peach, 12 Years a Slave, Mama.
Serien:
 Game of Thrones (Staffel 3), 2 Broke Girls (Staffel 1)Suburgatory (Staffel 1), Dexter (Staffel 7), Sherlock (2x The Reichenbach Fall, 6x The Empty Hearse, 5x The Sign of Three, 5x His Last Vow), American Horror Story (Staffel 2 und zum Teil Staffel 3), Doctor’s Diary (Staffel 2 und 3), Pretty Little Liars (S4E14-17), The Vampire Diaries (S5E8-11), How I met your Mother (S9E14-16), Supernatural (S9E10-12), Drake & Josh (S3E6/7).
Kino: Nicht mein Tag.

Gehört: Die Alben ‘Schlaflos’ von Jennifer Rostock und ‘Bittersweet’ von The Accidentals.

Gekauft: Die oben genannten Alben. Benzin, Benzin, Benzin. Ein sehr verspätetes Weihnachtsgeschenk. Viel zu viel Mistessen bei McDonalds [Gott, ich hasse das. Sobald wir Berufsschule haben, rennt man los wie 'ne Angestochene und frisst sich voll. Ugh!]. Massagen. “Tired of London, Tired of Life” und “Mad Dogs and Englishmen”: 2 Reiseführer für meinen England-Besuch im April. Eine Menge Teebeutel. Einen Flug nach Stansted und einen zurück nach Hannover.

Geklickt: Haha. Jetzt geht’s los. Natürlich habe ich noch viele viele andere Dinge geklickt, diesen Monat, aber was mir gerade besonders in den Fingern brennt ist das hier: A FINGER SLIP. Eigentlich ist das gute Stück eine Johnlock-Fanfiction. Und – obwohl das ja eigentlich komplett aus meinem Muster rausfällt – nicht schmutzig, sondern so fluffy und niedlich und aaaaw wie’s nur geht. Auf jeden Fall wird aus diesem 25 Kapitel langen Schmuckstück jetzt in eine Webseries gemacht. EINE WEBSERIES, BITCHES! Von sowas träume ich ja schon seit.. naja. 2012.
Ich verlinke euch jetzt mal flink den offiziellen -Teaser- dazu. Außerdem die -Fanfiction-. Und den -Kickstarter-. Denn ihr sollt diesen Menschen Geld geben, damit das ganze auch tatsächlich realisiert werden kann. Ich hab’s schon getan. ‘CAUSE I TAKE MY FANFICTION VERY SERIOUSLY. AND SO SHOULD YOU!

Gedacht: “ACH, DU SCHEISSE! BLASENENTZÜNDUNGEN SIND DER VERFICKT-SCHLIMMSTE SCHEISS DER WELT!”

Gut gesagt: “Benedict Cumberbatch doesn’t need to talk dirty to me. He could read me Grimm’s Fairytales and I would pant like a bitch.”

Mein Bücherkonsum beginnt mir langsam über den Kopf zu wachsen. Mir ist beim Bücher kaufen immer bewusst, dass eigentlich noch eine Menge davon zu Hause auf mich warten, kann mich aber trotzdem selten zusammenreißen. Deshalb habe ich mir für’s Jahr 2014 ein Bücher-Kauf-Verbot auferlegt. Am besten so lange bis dieser schrecklich große SuB erfolgreich eliminiert worden ist. Um nun einen besseren Überblick über die ganze Sache zu haben (und den Außendruck zu erhöhen, das Ganze auch durchzuziehen), liste ich hier mal alles auf.

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